Nash-falem Oswald
| Nash-falem | |
|---|---|
| Volk | Mensch |
| Klasse | Schurke (1), Krieger (4), Chamäleon (8), Waffenmeister (1) |
| Charakterbogen | |
Die seltsamen Wege des Schicksals, oder was macht sonst ein Bakluni in Diamantsee. Die Geschichte Nash-Falems.
Über seine Kindheit ist nicht viel bekannt. Man sagt, daß seine Familie fahrendes Volk war und so er mit durch die Weltgeschichte reiste. Aber als Kind bekommt man so eh nicht viel mit von der Welt, außer daß sie groß und gefährlich ist. Als vor Jahren es seine Familie nach Diamantsee verschlug, welches schon dort ein Ort war, wo viel Erz abgebaut wurde und Nash-Falem eine Affinität zum Schmiedehandwerk an den Tag legte, ergriff der junge Nash die Möglichkeit und ging zu Manlin Oswald, den Schmied, den BESTEN Schmied. Er erkannte das Talent, was in Nash steckte und nahm ihn als Lehrling an, auch wenn er erst 12 Jahre alt war. Nash Falems Eltern wussten, daß er es nicht so mit den Dinen des fahrenden Volks hatte und ließen ihn auch gehen. Jeder soll nach seiner Art glücklich werden...
Mit den Jahren zeigte es sich, daß Oswald recht hatte. Schon im Alter von 16 Jahren, wo andere Lehrlinge langsam normale Sachen hinbekommen, fertigt Nash-Falem sein Gesellen-Stück, seine eigene exotische Waffe. (OK, Nash hat ja auch 2 Jahre früher angefangen.) Da er keinen Sohn hatte, entwickelte sich mit der Zeit auch ein familienähnliche Beziehung und so wurde Nash-Falem nun der Sohn von Oswald, dem Schmied.
Während der Lehrzeit bei Oswald lehrnte Nash-Falem auch die rauhre Seite der Gassen Diamantsees kennen, aber Dank seiner Stärke („Wohl Schmied gewesen, oder ?“ „Ja, was dagegen ?“ „Öhm.“) und Geschicklichkeit kam er einigermaßen über die Runden, auch wenn ihm einmal der Sohn eines Cuthbert-Kleikers bei einer Prügellei helfen musste. So lernte er seinen besten Freund, Erik, kennen. Dennoch waren auch diese Episonden sehr lehrreich, denn so konnte Nash-Falem sich der Kunst der flinken Finger aneignen, auch wenn er hier und da die gröbere Art vorzieht.