Chronologie:Ein Sturm zieht auf

Aus Die Zeit der Würmer
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Spielabend #53 -

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
Zusammenfassung
Nach dem Beinahe-fiasko machten wir uns auf zu Eligos, um ihn über die Ereignisse umfassend zu informieren. Leider war schon jemand vorher da und hat ihn ermordet. Seinen treuen Diener auch. Da er gerade dabei war, eine Nachricht an Allustan zu schreiben, beschlich uns der Verdacht, daß auch Allustan in Gefahr schwebt. Ein genaueres (illegales) untersuchen von Eligos Wohnung führt noch ein Kästchen mit den gesammelten Informationen Eligos über das Zeitalter der Würmer und Kyuss zutage, das von den Attentätern wohl übersehen worden war. Diese nahmen wir an uns und meldeten den Vorfall dem Magistrat. Da wir eh dort vorstellig sein sollten wegen der Vorfälle in der Arena, verloren wir nicht so viel Zeit.

Als wir wieder zum krummen Haus zurück kehrten, trafen wir auf einen Elfen, der sich als Hornswell vorstellte. Sein Stamm wurde vor kurzem von Untoten ausgelöscht und als er sich anschickte, diese Untoten zu jagen, kam er auf die Spur von Kyuss-kulten. Dies kulminierte dann darin, daß er beim Finale der Spiele als Zuschauer anwesend war, weil er etwas über einen Loris Raknian herausfinden wollte. Da auch wir noch mit Loris eine Rechnung offen haben und Helvas wegen anderer Aufgaben beim Druidenzirkel nicht mehr mit uns reisen kann, haben wir das Angebot von Hornswell angenommen, mit uns zu kommen. Einen Bogenschützen und Scout können wir immer gebrauchen.

Am nächsten Mogen erbat sich Erik von WeeJas ein Sending, um Allustan von der drohenden Gefar vorab zu informieren, da man 3 Tage braucht, um von Graufalk nach Diamantsee zu kommen. Da der Sending auch ein Antwort telegramm erlaubt, aber keine Antwort gegeben wurde, bechlich uns das Gefühl, Allustan ist schon tiefer im Mist, als uns liebt ist und beschlossen, so schnell wie möglich aufzubrechen.

3 Tage später kamen wir auch in Diamantsee an. Das Kaff hat sich was verändert. Mehrere Häuser, darunter das Emporium und Allustans Turm sind zerstört worden. Eine nachfrage bei der Garnison und in Räudigen Köter ergab, dáß ein riesiger schwarzer Drache hier aufgeschlagen ist und nach Allustan verlangt hat. Erst nachdem dieser die stadtverschönerungsmaßnahme durchgeführt und ein paar Bewohner gefressen hatte, hat einer der Bewohner dem drache gesagt, daß Allustan an einem der Hügelgräber ist und forscht. Kullen (ja, genau der) gab dann sogar eine Beschreibung des Ortes, wo sich Allustan befinden sollte.

Also machten wir uns auf, der flüsternden Gruft wieder einen Besuch abzustatten. Als wir nahe dem Eingang waren, beschlossen wir, Hornswell und Nash als scouts voranzuschicken, um eventuelle Überraschungen vorzeitig zu erkennen. Nun ja, immerhin konnte Nash noch rechtzeitig erkennen, daß ein großer Schatten hinter dem Hügel sich anschicke, uns überraschen zu wollen.

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Spielabend #54 - 15.07.2008

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
14. Erntemond
Zusammenfassung
Michael berichtet

Der dunkle Schatten entpuppte sich wirklich als Ilthan. Mit den Worten. "Dragotha soll euch holen! Der Magier gehört mir!" stürzte sie sich auf uns und versengt Erik und Nash mit ihrem übelriechenden Giftodem. Glücklicherweise war sie mehr darauf bedacht uns nicht in die Gruft zu lassen als uns zu töten. Ilthane beging den Fehler Galen und Quain in den Eingang der Gruft zu folgen, die anderen rückten nach und konnten sie so schwer verletzen das sie zu fliehen versuchte. Ein magisches Geschoss von Galen brachte sie im letzten Moment zur Strecke. Unglücklicherweise hatte Ilthan nichts an wertvollen Gegenständen dabei, wir schlugen ihr den Kopf ab um ihn in Diamantsee zu präsentieren. Danach ging es weiter in die Gruft. Alustan hatte an einem der eingestürzten Quertunnel gegraben und ein dunkles, merkwördig ölig schimmerndes Portal freigelegt. Als wir dies noch am untersuchen waren schossen Klauenhände aus dem Portal hervor und verletzten Nash. Erik stellte mit Schrecken fest das diese Arme einem Abyss Ghul gehören müssen, einem sehr gefährlichen Untoten. Kurzentschlossen aktivierte er die Körperlosigkeit der Grünen Dame und schritt durch das Portal um diesem den Garaus zu machen. Erschrocken stellte er fest das er in einer Art Limbo gelandet war und, zumindest für dise Runde, nicht mehr von der Stelle kam. Nun, der Ghul bekam die geballte Macht der Grünen Dame und ein Heilen Zauber von Erik ab, als diese sich weiterbewegen wollte landete er auf einmal in einem Gang auf der anderen Seite des Portals, sechs seltsame Dunstwesen materialisierten sich. Zwischenzeitlich hat sich auch Hornswell in das Portal getraut und ist nach einer Runde mit dem Ghul auch zu Erik gestoßen. Erik feuert einen Archerons Glory auf die Dunstwesen ab und tötet vier der Wesen. Daraufhin überlässt er Hornswell das Feld und geht zurück durch das Tor wo inzwischen Nash sich einen Schlagabtausch mit dem Ghul liefert. Ein weiterer Heilpruch bringt das Scheusal schließlich zur Strecke, die zwei übrigen Dunstwesen können Hornswell nicht wirklich etwas anhaben und werdem von ihm entsorgt.

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Spielabend #55 - 22.07.2008

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
14. Erntemond
Zusammenfassung
Hornswell führt die Chronik wie folgt weiter:

Im Raum hinter dem Gang löste Nash-Falem dann eine magische Falle aus, welche eine Art Nebel ab den Raumwänden hervorrief, welcher sich beim Einatmen als leicht giftig herausstellte. In diesem Nebel konnte man dann den Ablauf einer Schlacht zwischen den Vaati und den Mächten des Chaos ablaufen sehen. Im Verlauf dieser Schlacht konnte man erkennen, daß die Vaati sich wohl mit irgendwelchen mechanisch aussehenden Lebewesen verbündeten, um die Schlacht gewinnen zu können. Nach dem Sieg über die Mächte des Chaos präsentierte ein Vaati eine Art Siegel und einen Stab, welchen Nash-Falem als den Stecken des Gesetzes erkannte.

Nash-Falem entdeckte noch mehrere andere Fallen in diesem Raum - aber leider war er beim Entschärfen dieser Fallen etwas unvorsichtig und verlor durch den Nebel und den damit verbundenen Hustenanfall einen Teil seiner Geschicklichkeit. In einem der nächsten Räume fiel ihm dann auch prompt noch eine alte brüchige Säule auf den Kopf...

Ich war in der Lage, trotz der vielen von Nash-Falem verursachten Spuren, eine Fußspur zu finden, welche zur Tür im Süden führte. Als Nash-Falem die tür geöffnet hatte und der Spur weiter durch den Gang folgte, löste er auch prompt wieder eine neue Falle aus - ein Diktum erfasste uns beide. Nachdem das Klingeln in den Ohren abgeklungen (und damit unser Gehör wieder funktionierte), folgten wir der Spur zu einem Raum mit einer Sphere in der Mitte. Die anderen wollten aber zuerst noch einen Raum auf der gegenüberliegenden Seite untersuchen.

Als sie die Tür öffneten, sahen sie, daß dieser Raum fast komplett aus Feuer zu bestehen schien, glühende Kohlen bedeckten den Boden und ein seltsames Wesen betrachtete sie herablassend. Es handelte sich um einen "edlen Feuersalamander", welcher wohl hier als Wache verpflichtet wurde - und das wohl auf magische Art, er konnte den Raum nicht verlassen. Er war anfangs nicht feindselig und sagte uns, daß er Ikosiols Gruft vor Plünderern beschütze - aber gegen ein paar Geschenke vielleicht in eine andere Richtung sehen würde. Erik erwies sich allerdings nicht gerade als der geniale Verhandlungsführer, was damit endete, daß ein kurzer Kampf entbrannte. Da wir schon erfahren hatten, daß er den Raum wohl nicht verlassen konnte, schlossen wir einfach die Tür und gingen - nicht, ohne nicht noch ein paar Mal das Diktum auszulösen - wofür Nash-Falem sich mit dem Diebstahl des von der das Diktum austrahlenden Statue gehaltenen Greatsword aus Mithril bedankte.

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Spielabend #56 - 29.07.2008

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
18. Erntemond 595 CY
Zusammenfassung
Galen erzählt

Während die Gruppe noch beriet, wie weiter vorzugehen sei, öffnete sich plötzlich die Tür des Raumes, in dem sich der edle Feuersalamader befand. Eine große Feuerfaust schlug nach dem überraschten Erik. Hornswell gelang es zuvor, noch schnell einige Pfeile auf das große, offenbar beschworene Feuerelementar abzuschießen. Obwohl die Kreatur Damage Resitance hat, gelang es uns schließlich, das Feuerelementar zu besiegen. Erik hatte die Gruppe noch schnell mit einem Schutz vor Feuer-Spruch belegt. Unverzüglich beschwor der edle Feuersalamander ein weiteres Feuerelementar, das hinter Hornswell auftauchte und sofort angriff. In dem Gang war seine Bewegungsfähigkeit jedoch ein wenig eingeschänkt. Während die Gruppe das Feuerelementar bekämpfte, beschloß Nash-falem, sich dem Salamander zu widmen. Tatsächlich konnte er ihn nahezu im Alleingang besiegen.

Sofort begann er, die Basalttruhe in dem heißen Raum zu untersuchen. Da außer einem Vorhängeschloß keine Sicherungsmaßnahmen erkennbar waren, zog er die schwere Kiste einfach aus dem stark erhitzen Raum. Gleichzeitig zogen Erik und ich den toten Feuersalamander aus dem Raum. Außer seinem immerhin sechs meter langen, magischen Speer und einem Schlüssel hatte er jedoch nicht bei sich. Dennoch machten wir reiche Beute: Der Schlüssel passte auf die Truhe, so dass wir kurz darauf hundertte, wenn nicht tausende, Goldmünzen erblickten. Weiter fanden wir ein kleines Messinggestell, in dem sich vier bernsteinfarbene Flaschen befanden, welche eine dunkelrote Flüssigkeit enthielten. Außerdem entdeckten wir eine Hülse, die einen kleinen, kristallinen, magischen Stab enthielt, vor der schache Illusionsmagie ausging: Ein Zauberstab der Unsichtbarkeit. Erik konnte feststellen, dass er noch neun Ladungen enthielt. Ein gestrickter Beutel mit 300 Platinmünzen und zwei Topaze machten unsere Beute komplett. Sowohl die Gold- als auch die Platinmünzen wiesen eine sonderbare, uns unbekannte Prägung auf. Sie waren offensichtlich nicht von Graufalk.

Als Nash-falem die Tür untersuchte, die auf der gegenüberliegenden Seite aus dem Raum herausführte, sah er sich wieder nur einer rohen, unbehauenen Felswand gegenüber, nachdem er die Tür geöffnet hatte. Mit der Tür am Ende des nach Westen führenden Ganges sah er genauso aus. Also widmeten wir uns dem Raum, den Hornswell entdeckt hatte.

Hinter der Tür befanden sich rechts und links zwei Treppen, die auf eine schmale Galerie führten, die den gesamten Raum umlief. Die Galerie war nicht mit einem Gelände gesichert. Lediglich in einigen Abständen befanden sich kleine Säulen, die Bögen trugen. Sowohl im Norden, als auch im Osten und Westen konnten wir auf der Galerie jeweils eine Doppelflügeltür ausmachen. Die Auffälligsten Strukturen hingen jedoch von der Decke herab: Eine große, dunkle Sphäre befand sich mitten in dem Raum. Um die Sphäre herum hingen vier wagenradartige Kronleuchter, die merkwürdig gearbeitet waren. Sie zeigten eine Prozession von Windfürsten. Teile der Kronleuchter waren wie der Talismann der Sphären, der sich bereits in unserem Besitz befande, gearbeitet. Mittels Magie entdecken stellten wir fest, dass von den Leuchtern schwache Hervorufungsmagie ausging und von der Sphäre eine schwache Beschwörungsmagie.

Hornswell und Nash-falem begannen, den Raum zu untersuchen. Der Fußboden in der Mitte erschien nass und nachgiebig, so dass die beiden in gegenläufiger Richtung die Galerie erkundeten. Nash-Falem entdeckte hinter der östlichen Tür einen Gang, der einige Meter nach Osten führt, dann in südlicher Richtung abknickt und langsam abfällt. Hornswell hatte inzwischen hinter der westlichen Tür einen kleinen Raum entdeckt, der sechs Truhen enthielt. Zudem war in jeder Ecke des Raumes ein Stuhl aufgestellt. In der Mitte des Raumes befand sich eine Urne, von der eine starke nekromantische Aura ausging. Zur besseren Untersuchung rief er Nash-falem herbei, der den Raum auch betrat. Erik riskierte von der Galerie einen Blick in den Raum hinein. Als Nash-falem eine der Truhen öffnete, fand er einen kleinen gefiederten Stab darin.

Während dessen erhob sich aus dem Fußboden in der Mitte ein großes Tentakel, das sich Erik langsam näherte. Unser Kleriker bemerkte die herannahende Gefahr nicht, weil er doch der Raummitte gerade seinen Rücken zuwandte. Ich entschloß mich, kein Risiko einzugehen und griff das Tentakel mit einem verstärkten Sengenden Strahl an. Sofern wendete sich das Wesen mir zu. Als ich einen zweiten verstärkten Sengenden Strahl abschoß, gelang dem Wesen ein Angriff auf mich. Glücklicherweise kann mir Säure nicht schnell etwas anhaben, aber meine nichtmagische Kleidung wurde so stark verätzt, dass diese nicht mehr brauchbar war. Veltis griff mit einer Force Blade ein und teilte das Wesen. Statt einem Tentakel sahen wir uns nun zweien gegenüber. Hornswell wurde dann von einem Wesen böse erwischt und nach unten in den Schlem gezogen. Erik hechtete hinterher, büßte aber in dem Säurebad seine Rüstung und Kleidung ein. Ich versuchte den beiden zu helfen und griff mit einem weiteren verstärken Sengenden Strahl an, traf aber unglücklicherweise auch Hornswell. Wir gut, dass der Schutz vor Feuer-Zauber von Erik weiterhin wirkte. Dem zweiten Wesen gelang es dann, mich ebenfalls von der Galerie nach unten zu ziehen. Weietere Angriffe der übrigen Gruppe teilten die Wesen mehrfach. Obwohl ich die Gruppe mit einbeziehen musste, setzte ich mich mit einem Feuerball zur Wehr. Vier der inzwischen fünf Monster wurden so besiegt, die Gruppe selbst nahm aufgrund des noch wirkenden Zaubers von Erik nur wenig Schaden. Hornswell und Nash-falem begannen, das letzte Monster mittels Alchemistenfeuer zu bekämpfen. Ich setzte der Kreatur jedoch mit einem Magischen Geschoß ein Ende.

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Spielabend #57 - 14.08.2008

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
18. Erntemond 595 CY
Zusammenfassung
Nash Falem erzählt

Nach dem harten Kampf vorrüber war, der uns eine Vollrüstung und Galens hübsche Keidung gekostet hatte, machten wir uns daran, die restlichen Kisten in Augenschein zu nehmen. In einer fanden wir (inzwischen zu Staub) zerfallenen Schriftrollen, in einer anderen 3 Tontafeln in Vaati, in einer anderen ein Schmuckset und in einer vierten ein paar seindenkleider, die mit edelsteinen besetzt sind. Durch die zerfallenen Rollen "gewarnt" beschloß ich, die Seidengewänder mit einem Mending zu behandeln, damit diese auch nicht bei der ersten Berührung auseinander fallen. So konnten wir zwei sehr schicke Gewänder retten, die sicherlich mehr einbringen werden als nur die Edelsteiene alleine.

Dann trieb uns die Neugiere weiter und gingen den langen abfallenden Gang weiter, bis wir an einem Raum ankamen, der irgendwie mit "Schattenfäden" durchsetzt war. Nach längerem Untersuchen fasste ich mir doch ein Herz und betrat den Raum, auch wohlwissend, daßich noch ein Freedom of Movement laufen hatte. Aber es passierte zunächst nix.

Als ich aber eine weitere Tür aufmachte, "faltete" sich eine riesige Spinne in den Raum. Da sie nicht direkt den Kampf eröffnete, versuchten wir etwas Diplomatie, was auch zunächst erfolgreich war, bis Erik - mal wieder - einen Kommentar über meine Freiheitlich liebende Gesinnung äußerte.

Folgendes war Gegenstand der Verhandlung: Die Spinne wollte von uns, daß wir einen "Eindringling" töten, der sich "Herzog des Flusses" nennt. Sie verheimlichte aber etwas und kam auch nicht raus damit. Faselte nur was davon, daß der Herzog einen Gegenstand geklaut hat und diesen wieder haben will, uns aber keine Beschreibung oder Hinweise gab, was das für ein Teil ist. Da wurde es wohl Erik zu bunt und gab dann einen Kommentar ab, der die Glaubwürdigkeit von Nash komplett ruinierte. Da aber er gerade die Diplomatie eröffnet hatte, war nun der Deal hinfällig.

Dann kam es zum Kampf, bei der Galen es beinahe zerrissen hätte...bei der ersten Angriffsserie. Mein lieber Scholli. Immerhin glich Erik seine Unbedachtsamkeit mit Taperkeit aus und transponierte sich an die Stelle von Galen und wurde dann auch prompt von der Spinne ins Schattenreich entführt, als sie sich wieder wegfaltete. Tapfer, aber nicht gerade schlau.

Einige Zeit später tauchte die Spinne wieder auf, ohne Erik, und obwohl wir zunächst weiter attackierten, nahm die Spinne den Dialog wieder auf. Da sie nun aber eine bessere Verhandlungsposition hatte, mussten wir wohl auf ihre Bedingungen eingehen. Immerhin hielt sie Wort und brachte Erik wieder zurück. Hoffendlich hält sie Wort, wenn wir den "Herzog des Flusses" erledigt haben. Schaun mer mal. Man hat immer eine Alternative...

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Spielabend #58 - 20.08.2008

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
18. Erntemond 595 CY
Zusammenfassung
Galen erzählt

Die Schattenspinne zog sich wieder zurück, nachdem Sie uns unseren Kleriker zurückgebracht hatte. Nun konnten wir mit Ruhe die übrigen Türen untersuchen, die aus dem Raum führten. Im Zuge des vorausgegangenen Kampfes mit der Spinne hatte Nash-falem bereits die nordwärts führende Doppeltür geöffnet und eine natürliche Bogenbrücke über einen unterirdischen, rot gefärbten Fluss entdeckt. Die Bogenbrücke sah jedoch nicht sehr vertrauenserweckend aus und es bestand durchaus die Möglichkeit, dass diese bei einem Überquerungsversuch zusammenbrechen könnte. So entschlossen wir uns, zuerst die unscheinbare Tür in der Südwand zu versuchen. Es handelte sich dabei um den Zugang zu einem kleinen Raum mit einem Altar und zwei an der westlichen Wand befindlichen Alkoven. Zudem stand in der Ecke eine alte, antik anmutende Rüstung. Weiter stand in einem der Alkoven eine Statue eines Vaati, der zweite Alkoven war hingegen leer. Auf der östlichen Wand war kunstvoll eine Tür aufgemalt. Mittels Magie entdecken untersuchte Nash-falem den Raum, konnte jedoch lediglich feststellen, dass von dem leeren Alkoven eine schwache Aura ausging, die darauf hin deutete, dass an dieser Stelle vor kurzem noch ein mächtiger magischer Gegenstand gewesen sein muss. Wir vermuteten, dass es sich bei dem vermissten Gegenstand wohl um die Diebesbeute des "Herzog des Wassers" handelte. Während wir jedoch noch Mutmaßungen über den fehlenden Gegenstand anstellten, erhielt unsere Gruppe plötzlich Besuch. Ein Todesalb trat plötzlich aus der östlichen Wand heraus und griff sofort an. Glücklicherweise verfehlte der erste Angriff des geisterhaften Wesens sein Ziel, so dass Erik mittels Green Lady´s Rebuke das Wesen vertreiben wollte. Ich griff derweil mit magischen Geschossen an, während Hornswell in schneller Folge erfolgreich einige Pfeile auf den Todesalb schoss. Dafür wurde er auch prompt angegriffen: So musste Hornswell feststellen, dass das unheimliche Wesen seine Lebensenergie raubte (Konstitutionsschaden). Auch Erik kam um diese unangenehme Erfahrung nicht herum, bevor Nash-falem den Todesalb dann schließlich besiegen konnte.

Nach dem Kampf entnahm Nash-falem die Rüstung und übergab sie Erik, der diese auch dringend nötig hatte. Anschließend wurde der kleine Raum nochmals gründlich durchsucht. Es fanden sich jedoch lediglich die Reste längst dargebrachter Opfergaben auf dem kleinen Altar. Die Statue war nicht mehr als eine Staue und die auf der Ostwand aufgemalte Tür war auch nur eine Malerei. Unterdessen stellte Erik fest, dass die Rüstung wohl einen gewissen Schutz vor Elektrischem Schaden bot, so dass er beschloss, diese am Folgetag anzulegen. Die notwendigen Anpassungen würde hoffentlich Nash-falem mit seiner Erfahrung als Schmied vornehmen können.

Wir widmeten uns nun der westlichen Tür. Nash-falem erklomm vorsichtig die Stufen zur Tür, untersuchte diese gründlich und öffnete sie dann. Er blickte in einen großen, mit Teppich ausgelegten Raum. Dem Eingang gegenüber stand eine etwa 1,5m große, goldene Statue eines Windfürsten. Auf den Wänden befanden sich Reliefdarstellungen weiterer Windfürsten, die sich der Statue dankbar zuwandten. Während Nash-falem die Statue mit den edelsteinbesetzten Augen untersuchte, bemerkte Erik, dass sich in der Wand dahinter offenbar etwas verborgen hielt, was weder lebend noch tot zu sein schien. Etwas beunruhigt stellten wir unsere Untersuchung er Statue ein. Nash-falem hatte ohnehin festgestellt, dass es sich nicht um Massivgold handelte, sondern um Blattgold.

Vorsichtig öffneten wir die Tür nach Süden und sahen eine große, blau leuchtende Sphäre, die scheinbar an einer riesigen, eisernen Nadel hing, die aus der Decke ragte. Einige Treppen führten in den Raum hinein, der selbst einen runden Grundriß hatte. Auf der gegenüberliegenden Seite erkannten wir einen schmalen Durchgang mit einer abwärts führenden Treppe. Der Raum selbst war von dem bläulichen Licht der Sphäre erfüllt. Innerhalb der etwa 6m durchmessenden Kugel befand sich eine reglose, bärtige Gestalt, die uns bekannt vorkam. Wie es aussah, hatten wir Alustan gefunden. Er brummte ständig und roch ein wenig nach Gewitterluft. Als Nash-falem den Raum betrat, traf ihn sofort der Blitz. Ein wenig hatte er schon damit gerechnet, so dass er ausweichen konnte. Sofort machte er sich daran, die Sphäre zu untersuchen. Viel Zeit blieb ihm jedoch nicht, denn schon nach wenigen Sekunden zuckte ein weiterer Blitz in seine Richtung. Sofort trat es den Rückzug an.

Nachdem unsere Gruppe aus der Distanz mit verschiedensten Mitteln versucht hatte, die Sphäre oder die Nadel zu beschädigen versuchte ich es schließlich mit Disintegrieren. Tatsächlich gelang es mit die Nadel zu zerstören, so dass die Sphäre augenblicklich verschwand. Alustan fiel sofort schwer verletzt zu Boden. Nachdem Erik und Nash-falem ausgiebig ihre Heilkünste angewendet hatten, unterhielten wir uns mit dem Magier. Er schilderte, dass er auf der Flucht vor dem Drachen eilig das von ihm freigelegte Portal durchschritten hatte. Es grenzte an ein Wunder, dass er es angesichts der zahlreichen Kämpfe, die wir hier ausgestanden hatten, es bis in diesen Raum geschafft hatte, aber Alustan schilderte, dass er auf seiner Flucht auf keine Gegner gestoßen sei.

Der Magier bestärkte unserer Vermutung, dass wir uns in Ikosiels Gruft befanden. Alustan vermutete in der Gruft des einst mächtigen Windfürsten ein Teil des siebenteiligen Zepters, mit dem die Windfürsten einst die Mächte des Chaos besiegten. Wir beschlossen, die Gruft weiter zu erforschen und das Artefakt zu suchen. Alustan wollte jedoch nach Diamantsee zurückkehren, obwohl (oder weil) wir ihm von den dortigen Zerstörungen berichteten. Auch sein Haus wurde von dem Drachen vernichtet. So begleiteten wir den Magier zum Portal zurück, da wir auch einen günstigen Platz für ein Nachlager suchten. Als wir unterwegs Alustan von Eligos Schicksal und dem Brief erzählten, der uns schließlich hergeführt hatte, verriet Alustan, dass es sich bei dem gemeinsamen Meister der beiden um niemand geringeren als der Erzmagier von Zauberspitz, Tenser handelte.

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Spielabend #59 - 09.09.2008

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
19. Erntemond 595 CY
Zusammenfassung
Hornswell führt die Chronik wie folgt weiter:

Die Nacht verlief ereignislos und so waren wir alle in der Lage, uns etwas von unseren Verletzungen zu erholen. Erik bereitete für den neuen Tag einen Zauberspruch vor, der es ihm ermöglichte, die diversen Symbole und Sprachen zu erkennen und zu lesen. Dadurch erfuhren wir, daß in den "Sprechblasen" des Gemäldes in dem Raum, in dem der Pudding sein Unwesen trieb, "Pesh", "Aaqa" und "Ikosiol" geschrieben steht.

Wir beschlossen, zuerst der schmalen Treppe nach unten in dem ehemals "elektrisierendem" Raum zu folgen. Die Treppe war kürzer als gedacht, und am Ende derselben stießen wir auf einen tiefen Schacht, welcher uns den Weg versperrte. Unten konnte wir zwei weitere Gänge erkennen, welche von dem Schacht aus weiterzuführen schienen. Nach kurzem Suchen fand Nash-Falem ein paar in die Schachtwand eingelassene Rungen, welche sich als tadellos in Ordnung herausstellten. Wir seilten Nash-Falem trotzdem vorsichtshalber an und er machte sich auf den Weg nach unten.

Kaum unten angekommen, schloß sich auf einmal eine große Eisenplatte von der anderen Schachtwand her über dem Schacht, wobei sie - dank einer anscheinend extra für diesen Zweck zugespitzten Kante - auch das Seil durchtrennte. Zu allem Überfluß (und ohne daß wir oben zurückgebliebene davon etwas gehört oder gemerkt hätten) hörte Nash-Falem auf einmal ein lautes Wasserrauschen. Er schaffte es gerade noch, ein paar Rungen nach oben zu klettern und sich dort festzuhalten, bevor sich aus einem der beiden Gänge ein rauschender Wasserschwall in den Schacht ergoß und alles, was nicht niet- und nagelfest war, mit sich in den anderen Gang riss.

Als der Einzige der oben Zurückgebliebenen, der etwas von Fallen und deren Entschärfung versteht, stürmte ich sofort nach vorne, um die Metallplatte zu untersuchen. Ich konnte feststellen, daß es wohl möglich sein würde, den Mechanismus unschädlich zu machen, allerdings erwies es sich als äußerst schwierig und ich brauchte einige Zeit hierfür. Kaum hatte ich endlich die Platte entriegelt, als Erik auf einmal nach vorne kam und mit einem leicht betretenen Gesicht bemerkte, daß er ganz vergessen hatte, ja einen "Rosthandschuh" zu besitzen...

Da es uns einfacher erschien, die Platte als Basis zu benutzen, ließen wir ihn gewähren und kurz darauf hatten wir ein richtig schönes mannsgroßes Loch in der Platte. Wir sahen, daß unten fast alles unter Wasser stand und Veltis - welche ja nicht zu atmen braucht - bot sich an, nach unten zu klettern, um nachzusehen, was mit Nash-Falem geschehen war. Wir seilten auch sie an und schon kletterte sie hinunter in die wilden roten Fluten.

Die daraufhin folgende Rettungsaktion für den langsam ertrinkenden Nash-Falem gestaltete sich doch komplizierter als gedacht, was vor allem mit den Problemen zusammenhing, das Sicherungsseil in den Händen zu behalten, da der Zug daran doch extrem hoch war. Mehr als einmal konnte nur das beherzte Zugreifen eines Kameraden das Seil davor bewahren, in den Schacht zu fallen - am Ende lag Galen flach auf der Platte und hielt die letzten Zentimeter mit seinem durch das Loch im Boden ausgestreckten Arm fest. Glücklicherweise war Veltis unten aber in der Lage, sich wieder näher an den Schacht heranzuarbeiten und so konnte ich ein zweites Seil an das Ende des ersten knüpfen. Danach war es dann mit vereinten Kräften möglich, die Beiden wieder nach oben zu ziehen. Allerdings war damit durch das rauschende, rötliche Wasser der weitere Weg in diese Richtung (endgültig?) versperrt. Damit war unser weiterer Weg vorgezeichnet.

EP




Spielabend #60 - 16.09.2008

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
Zusammenfassung
EP
Michael berichtet

Due Gruppe beschloss es nun mit der Brücke zu versuchen. Da diese sehr baufällig aussah kroch Hornswell auf allen vieren voran. Als er in der Mitte angekommen war wird er von einem Monster überrascht das sich buchstäblich aus dem Fels zu lösen scheint. Hornswell tritt den Rückzug an und das Monster, welches als Xorn identifiziert wird, folgt ihn und wird ohne Mühe getötet. Die Gruppe hatten es noch mit sechs weiteren Xorns zu tun, keines war aber wirklich gefährlich. Während des letzen Kampfes begeht Veltis einen Fehltritt und fällt in die Schlucht, Galen und Erik folgen ihr mittels eines Fliegen Spruchs, sie kann sich aber alleine retten. Während Nash das Portal untersucht scoutet Galen den Flußlauf entlang. Dabei wird er von zwei riesigen Blobs überrascht die sich als untot herausstellen. Sie stellten sich als sehr harte Brocken heraus, die der Gruppe argen Schaden hätten zufügen können wenn Galen sie nicht mit je einem Disintegrate weggeblasen hätte.




Spielabend #61 - 25.09.2008

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
19. Erntemond
Zusammenfassung
Nash Falem berichtet:

Nachdem Galen mit seinem Auflösungszauber die zwei seltsamen Blobs beseitigt hatte, schlug ich vor, daß Erik und Galen mit ihren noch aktiven Flugzaubern die weiteren Flußarme erkunden. Wenn ja was heftiges da ist, kann Galen und Erik per Dim-Tor zurück.

Beide waren einverstanden und flogen los. Der Flußlauf hatte insgesammt 3 Abzweigungen, den Hauptfluß, der nach knapp 50 Metern in einen trichterförmigen Wasserfall hinabstürzt, einem toten Gang und einem weiteren Gang, der am Ende recht kalt und teilweise zugefroren war.

Galen schaute sich diesen kalten Gang genauer an und entdeckte ein Loch in der Decke, das mit einem Eispfropfen verschlossen war. Ein Kelgors-Firebolt später fand Galen heraus, daß man diesen Eisblock mit Feuer gut auftauen kann, aber doch dicker ist, als zunächst erwartet. Das hielt aber Galen nicht auf und mit einem empowered Scorching Ray machte Galen den Weg frei, wobei einer der Strahlen etwas unerwartet reagierte. Hat einen Fumble hingelegt.

Nachdem der Weg frei war, schwebte Galen hoch und betrat einen ca 5 Meter breiten und ziehmlich langen Gang, an dessen beiden Enden eine Art Eisstatue stand. eine Türe im Norden und ein Durchgang im Süden waren die einzigen Ausgänge.

Als Galen dann zu einer Wand fliegen wollte, um einen Piton einzuschlagen, begannen beide Statuen an, sich zu bewegen. Galen hatta aber mit sowas gerechnet und konnte schnell einen Scorching Ray abfeuern, der auch beachtlichen Schaden verursachte, bevor er sich flugs verdrückte.

Stwas später kam er dann bei uns an und berichtete von seiner Begenung. Wir bereiteten uns vor und teleportierten mittels Dim-Tor direkt hinein. Die beiden Eisgolems marschierten direkt auf uns zu und ein Kampf entbrannte, den wir auch recht zügig beenden konnten, da die Golems gegen Feuer recht empfindlich waren.

Ich begab mich dann zum Südgang und fand dort 6 Windfürsten-Statuen. Eine davon hatte eine Illusion drauf. Ich durchsuchte die erste Staute nach Fallen und sonderbarkeiten und entdeckte dabei, daß diese Statue eine kleine Skulptur hielt, die doch was Wert sein kann. Dem finanziellen wohl der Gruppe im Sinn, nahm ich diese an mich und promt began sich die eine Statue (mit der Illu) zu bewegen. Als erstes betätigte sie einen Mechanismus, der zwei Gittertore fallen ließ, die mich von der Gruppe trennte. Danach eröffnete er mit einem enervation. Da ich keine Luste hatte, das Erlebnis vom Akilith zu wiederholen, schützte ich mich dann mit einem Deathward und machte mich Kampfbereit. Der Deathward war gut so, denn der Wächter machte weiter mit dem Effekt, der mich auch kritisch getroffen hätte. Dann trat Erik, der Tollkühne auf dem Plan und transponierte mich raus und sich rein. Das Resultat war, daß nun auch Erik eine Enervation abbekam. Also wieder Deathward und dann versuchte Erik den Wächter irgendwie umzustimmen.

Nachdem alle Versuche einen Mechanus-Konstrukt umzustimmen fehlschlugen (versuch mal einen Computer umzustimmen... >> Diebe müssen büßen <<), blieb nur noch rohe Gewalt. Ich konnte nach eingen Versuchen das Gitter aufstemmen und Veltis begab sich hinein, um Erik im Kampf zu unterstützen. Auch sie bekam eine Enervation ab, was sie nicht störte und ich begab mich dann auch wieder rein. Beim nun laufenden Kampf entdeckten wir, daß dieses Konstrukt a) Damage resistance hatte, b) Spellresistance und c) Fast Healing.

Da trat Galen wieder auf den Plan und da auch er dann ein Enervation abbekam, wurde es ihm zu bunt und schoß eine Auflösung gegen das Konstrukt ab. Problem gelöst.

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Spielabend #62 - 30.09.2008

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
19. Erntemond
Zusammenfassung
Hornswell führt die Chronik wie folgt weiter:

Da es hier wohl nichts mehr zu holen gab (und es auch nicht weiter ging), sprach Erik ein Resist Energy Mass über die Gruppe und wir beschlossen, diese seltsame "eisige Tür" zu untersuchen.

Sie führte uns in einen kleinen Raum, welcher so aussah, als sei er voll mit Schneematsch. An der gegenüberliegenden Seite des Raumes befand sich wohl ein Dolch (oder ein Kurzschwert, es war von der Tür aus nicht genau zu erkennen). Als Nash-Falem den Schneematsch berührte, fuhr ihm eine Art geistiger Kälte in den Schädel - allerdings nahm er wohl keinen körperlichen Schaden. Auch ein Dispel Magic von Erik ergab keine Änderung der Lage. Galen versuchte, schwebend den Dolch herauszuziehen, was ihm allerdings nicht gelang. Daraufhin versuchte Erik es auch einmal, schaffte es allerdings auch leider nicht. Ein Versuch, daß Schwert mit einem Seil herauszuziehen, blieb ebenfalls erfolglos. Da erik auf einmal Gewissensbisse bekam und uns sogar als Plünderer bezeichnete, verzichteten wir darauf, weitere Versuche zu unternehmen und kehrten mittels Galens Dimension Door Spruch zurück zur Doppeltür an der Brücke.

Nash-Falem und ich versuchten daraufhin, diese Tür zu öffnen. Nach einiger Zeit gelang es mir, die Tür zu öffnen, allerdings befand sich kurz dahinter nochmals eine gleichartige Tür. Nach einem erfolglosen Versuch gelang es uns schließlich doch, auch diese Tür zu öffnen - nur um direkt dahinter vor der nächsten zu stehen. Als wir auch diese endlich öffnen konnten, standen wir abermals vor einer gleichartigen Tür. Schlußendlich konnte ich auch diese Tür öffnen und wir standen sprachlos vor einen massiven Wand. Nash-Falem untersuchte sie genauer, konnte aber keinerlei Geheimtür oder ähnliches finden. Erik versuchte es immateriell und konnte bestätigen, daß hinter der Wand massiver Fels wartete - diese Türen waren wohl eine Sackgasse.

Also ging es zurück zu dem kalten Raum. Galen versuchte eine Auflösung, um den Schneematsch zu zerstören. Der Effekt davon war, daß der Schnee jetzt nur noch halb soviel war wie vorher, aber immer noch 1,5m hoch war - der Boden dieses Raumes lag wohl doch tiefer, als gedacht - ca. 3m unter dem normalen Bodenniveau. Leider rutschte der Dolch bei dieser Aktion leider in den Schnee und damit außer Sichtweite. Da wir also an dieser Stelle auch nicht wirklich weiterkamen, sorgten wir dafür, daß der Zugang zu dem Wasserfall etwas einfacher wurde. Zuerst zogen wir die Gitter wieder hoch und danach durchbrachen wir die gemauerte Wand, welche den Zugang versperrte.

Galen state uns alle mit einem Fliegen Spruch aus und wir flogen in dem Schacht über dem Wasserfall erst einmal nach oben. Es ging erstmal ca. 150m gerade nach oben, bis wir in einer sehr große Höhle mit ca. 100m Durchmesser ankamen, welche wohl den Abschluß des Schachtes nach oben darstellte. Auf dem Weg zurück nach unten untersuchten wir oberflächlich die Wände nach einem weiteren Ausgang, konnten aber keinen finden. Wieder auf dem Boden angekommen, flogen wir direkt weiter nach unten an dem Wasserfall entlang. Der Wasserfall ergoß sich weiter unten in einen unterirdischen See. Kurz bevor wir an seiner Oberfläche ankamen, wurden wir auf einmal beschossen. Da Galen der Ansicht war, daß unser Fliegen Spruch bald ablaufen müsste, brachte er die meisten von uns mit einem Dimensiontor raus. Quain sollte uns mit einem Teleport folgen, aber bevor er ihn auslösen konnte, versagte sein Fliegen Spruch und er fiel in den See. Er wurde dort auch mehrmals von einer Art Schockwelle getroffen, bevor er sich schließlich zu uns teleportieren konnte.

EP




Spielabend #63 - 14.10.2008

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
19. Erntemond
Zusammenfassung
Galen erzählt

Oben angekommen, heilte Erik die Verletzungen unserer Gruppenmitglieder. Anschließend verteilte ich einmal „Fliegen“ an jeden, so dass wir uns sofort wieder hinab in den Kampf stürzen konnten. Kurz vor der Stelle, an der wir zuvor beschossen wurden, sprach ich zusätzlich einen „Hast“ auf uns. Eric steuerte noch einen Segensspruch für die Gruppe bei.

Wider Erwarten wurden wir aber nicht mehr angegriffen, so dass wir uns vorsichtig hinter den Wasserfall begaben. Als der erwartete Widerstand weiterhin ausblieb, erforschten wir vorsichtig das weitere Höhlensystem. Dabei wurden wir natürlich ganz schon nass, weil wir dem immer tiefer hinabstürzenden Wasser folgten. Wenig später hatten wir dann auch unsere Gegner gefunden: Wir stöberten sechs Windfürstenkrieger auf, die uns sofort angriffen. Unser Kleriker nutzte eine übernatürliche (soweit man bei den Luftigen Rüstungen von Verletzungen sprechen kann), sah sich dann aber alleine den Angriffen der Krieger ausgesetzt. Er nutze jedoch die Situation und tauschte mit Veltis den Platz, so dass diese im Nahkampf wie ein Wirbelwind angreifen konnte. Nash-falem und Hornswell konnten ebenfalls gute Angriffe landen. Schlussendlich konnten so die Gegner besiegt werden.

Die noch verbleibende Zeit meiner Fliegensprüche nutzten wir, um dem Fluss weiter in die Tiefe zu folgen. Als wir auf eine weitere Höhle stießen, erkannten wir auf dem Boden ein grünliches Leuchten, in dem ein Mann mit langen dunklen Haaren und einem Kinnbärtchen stand, der zu uns aufsah. Auf Undercommon rief er uns an und bat uns, näher zu kommen. Nach anfänglichem Zögern folgten wir vorsichtig seiner Einladung. Als wir näher kamen, erkannten wir zwei humanoide Skelette, die im Hintergrund standen. Der Fremde stellte sich uns als „Moreto, Marquis von Rabenstein“ vor. Er gab zu, dass er ein Ghul sei und bezeichnene die beiden Skelette, bei denen es sich in Wahrheit um Morks handelte, als seine Wachen. Wir erfuhren, dass Moreto von der Schattenspinne, die sich ihm als „Fliegenfänger“ vorgestellt hatte, einen Stein entwendet hatte. Der Ghul schilderte zudem, dass er aufgrund alter Texte den Kyusskult erforsche. Da er ziemlich überzeugend war, landeten wir bei ihm und uterhielten uns weiter. Erik berichtete ihm von unseren Erkenntnissen und dem Erlebnis mit dem Ulgurstastra in der Arena zu Graufalk. Moreto bot uns einen Handel an: Er nahm einen Stein aus seinem Rucksack hervor. Diesen Stein erkannten wir sofort, da er auf zahlreichen Wandbildern im Vaatitempel dargestellt war. Wir durften den Stein behalten, sofern wir im Gegenzug die Schattenspinne bekämpften. Erik willigte ein. So erhielt er den Stein und wurde von Moreto in dessen Gebrauch unterwiesen.

EP




Spielabend #64 - 21.10.2008

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
19. und 20. Erntemond
Zusammenfassung
Michael berichtet

Nachdem Erik den Deal mit Moreto abgeschlossen hatte teleportierte Galen die Gruppe in den Raum in dem sie schon am Vortag übernachtet hatten. Zur Überraschung aller blieb Erik zurück, Der Untote schien aber nichts damit zu tun zu haben, er war genauso überrascht wie Erik. Nachdem Nash mit seinem Fliegen Spruch nachgeschaut hatte wurde beschlossen das die Gruppe unten übernachtet. Am nächsten Morgen sprach Erik ein Commune und stellte Fragen an seine Gotteit, unter anderem ob die Gruppe diese Gruft um ihre Wertgegenstände erleichtern darf(ja) und ob der Untote mit Kyuss im Bunde steht(nein). Erik musste mit einem Fliegen Spruch nach oben, da er ja nicht teleportiert werden konnte. Dabei bemerkte er ein grelles Licht das aus den Ritzen einer vorher nicht zu sehender Tur bei dem Wasserfall wo die Gruppr von den Windkriegern angegriffen wurden kam. Da er nicht alleine ins Unbekannte gehen wollte flog er erst zur Gruppe. Es wurde beschlossen sich zuerst um die Schattenspinne zu kümmern. Nachdem sie durch berühren der ätheralen Fäden angelockt wurde hat Galen der Spinne erfolgreich vorgelogen das er den Herzog mit einer Auflösung umgebracht hatte, und also keinen Kopf präsentieren honnte. Die Spinne wollte nun das die Scheibe an ihren Ort zurückgelegt wird, Galen bestand aber darauf das sie zuerst den Pfand von der Schattenebene holt. Schlussendlich griff die anscheinend total durchgeknallte Spinne Galen an, er wurde sehr schwer verletzt aber der Rest der Gruppe hatte die Spinne sehr schnell bewusstlos geschlagen, fliehen konnte sie nicht da sie von Nash mit einem Ebenenriegel belegt wurde. Nun überlegte die Gruppe wie sie die Spinne dazu bringen konnten ihren Pfand wiederzugeben. Erik kam auf die Idee sie mit einem Mark of Justice zu belegen: Sobald sie den direkten Weg zwischen dem jetzigen Ort und dem Platz auf der Schattenebene, wo der Pfand liegt verlässt, wird sie Konstitutionsschaden nehmen. In ihrer Verfassung wäre das ihr sofortiger tot, da sie von der letzten Begegunung noch nicht ausgeheilt war hatte sie wohl auch keine beschleunigte Heilung oder Tränke zur Verfügung. Nachdem Erik sie wieder zu Bewusstsein gebracht hat versuchte die Gruppe ihr ihre Lage deutlich zu machen, leider mit wenig Erfolg. Sie drehte mehr oder weniger durch und behauptete das ihr das Mark of Justice nichts anhaben kann, nach ihrem Wechsel auf die Schattenebene wartete die Gruppe eine ganze Weile ohne das die Spinne wiederkam... Es wurde beschlossen nun die geheime Tür zu untersuchen. Es stellte sich heraus das man das Artefakt halten musste um das Licht zu sehen. Die Tür war nicht verschlossen und die Gruppe erreichte einen gößeren und vor allem hohen Raum an dessen Ende ein riesiges Portal war. Erik erhob die Scheibe, wie es auf dessen Rückseite zu sehen ist, das Portal öffente sich und gab den Blick auf einen anscheinend bodenlosen Raum mit verschieden hohen Säulen frei, auf der anderen Seite war ein weiteres Portal. Leider war keine Zeit für Erik ein Comprehend Languages nachzulernen um zu sehen was auf dem Portalen stand, dann wären die Fliegen Sprüche abgelaufen. Erik gab sich einen Ruck und folg in den Raum, sofort stürtzen sich zwei riesige Luftelemantare auf ihn ...

EP




Spielabend #65 - 30.10.2008

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
20. Erntemond
Zusammenfassung
Hornswell führt die Chronik wie folgt weiter:

Eines der Elementare verwandelte sich in einen wirbelsturm und sog Erik in sich hinein. Daraufhin flog das Elementar mit dem gefangenem Erik immer zwischen den Wänden der Halle hin und her - und jedesmal, sobald er eine Wand berührte, gab es einen Blitzschlag für Erik, welcher aus der Wand kam. Das andere Elementar konnte von uns verhältnismäßig schnell unschädlich gemacht werden, aber das in einen Wirbelsturm verwandelte sog nach und nach die ganze Gruppe bis auf Galen und mich in sich hinein und spielte weiter fröhliches Blitzgewitter mit ihnen. Zum guten Schluß war Galen in der Lage, es doch noch mit einem Disintegrate vernichten. Danach war für den Großteil der Gruppe erstmal eine Runde Heilung notwendig, was Erik dann auch prompt machte.

Beim näheren Untersuchen der Säule entdeckte ich eine Vertiefung, welche ziemlich genau die Größe der Scheibe hatte. Daraufhin probierte Erik, ob die Scheibe wirklich dort hineinpassen würde - was sie auch perfekt tat. Als Reaktion auf das Einfügen der Scheibe fuhr die Säule mit uns aufwärts in Richtung Decke, blieb aber etwa 3 Meter und der Raumdecke stehen. Nun stellte sich Erik auf die in der Säule eingelassene Scheibe und sprach die drei magischen Worte. Prompt wurde er von einer magischen Aura in Richtung Decke getragen - und verschwand durch dieselbe!

Nachdem er die Decke durchdrungen hatte, fand er sich wohl in der Grabkammer des Ikosiol wieder, allerdings nicht alleine... er wurde sofort von einem seltsamen Monster angegriffen, welches nur aus Tentakeln und Augen zu bestehen schien. Er wurde mehrmals von seltsamen Strahlen getroffen und fiel ohnmächtig zu Boden. Währenddessen versuchte Nash-Falem, ebenfalls durch die Decke nach oben zu kommen, was ihm auch gelang, was zur Folge hatte, daß auch er sofort angegriffen wurde. Einer nach dem anderen folgten auch wir nach oben, nur um auch sofort angegriffen zu werden. Um einen langen Kampf kurz zu machen: Nash-Falem hätte es bei dem Kampf fast erwischt, aber dank Galen, der es mit 2 Orbs of Cold schaffte, das Monster ins Jenseits zu befördern, waren wir schließlich siegreich.

Obwohl alle (bis auf Erik) immer noch das unangenehme Gefühl hatten, beobachtet zu werden, ließen wir uns genug Zeit, den Raum genauer zu untersuchen - immer mit einem Seitenblick in die dunklen Stellen und flackernden Schatten an den Wänden.

EP




Spielabend #66 - 06.11.2008

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
20. und 21. Erntemond
Zusammenfassung
Nash Falem berichtet:

Nachdem wir alles verstaut haben und etwas Ruhe eingekehrt war, merkten wir, daß unsere Macht angewachsen war (Level up). Mit Hilfe eines Shadow walk begaben wir uns in den Ort der Spinne, wo wir sie auch tot daliegen sahen. Also stellten wir den Hort sicher und es fehlte auch nichts von den Dingen, die wir vorher als Pfand abgegeben hatten.

Durch den seltsamen Effekt des Chaos-wesens waren immer noch 4 Mitglieder unserer Gruppe paranoid.

21. Erntemond

Am neuen Tag mit neuen Spüchen machten wir uns ans Werk, die Paranoia zu heilen. Leider tat es nur ein Heal. Da wir keine 4 Heals parat haben, mussten Prioritäten gesetzt werden. Galen und Hornswell wurden zunächst vom Wahnsinn befreit.

Dann besuchten wir Moreto und Erik konnte ihn überzeugen, sich unserer Sache anzuschließen. (Was wir wohl später bitter bereuen werden...)

Auf dem Weg nach Diamantsee fanden wir die Überreste von Leutnant Wenderin von dr Garnison. Kampfspuren waren offensichtlich und eine genauere Analyse deuteten darauf hin, daß wir schnellstmöglich nach Diamantsee müssen. Also wieder den Shadowwalk angeschmissen und los. Just vor Diamantsee angekommen kamen wir noch gerade rechtzeitig, um Kullens Beerdigung beizuwohnen...

EP




Spielabend #67 - 11.11.2008

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
21. und 22. Erntemond
Zusammenfassung
Hornswell führt die Chronik wie folgt weiter:

Nachdem die Beerdigung vorbei war, überlegten wir uns, daß Moreto im verlassenen Observatorium auf uns warten sollte, während wir der Garnison einen Besuch abstatteten. In der Garnison angekommen wurden wir vom Kommandanten an Vater Vilias verwiesen, welcher uns wohl mehr über die Vorfälle erzählen könnte. Vater Vilias schlief noch, aber wir erfuhren von dem jungen Priester, daß Melinde anscheinend Amok gelaufen war und einige Leute ohne Grund angegriffen hatte. Leutnant Venderin war ihr wohl gefolgt. Ferner sagte uns der junge Priester, daß der Hilfssheriff uns noch mehr erzählen könne. Da Vater Vilias noch nicht aufgewacht war, gingen wir daraufhin ins Dorf, um den Hilfssheriff auszufragen. Er erzählte uns, daß Melinde runter ins Dorf gekommen war und nach Kullen rief. Als Kullen erschien, murmelte sie etwas in der Art von "das hättest Du nicht tun sollen", entriß Kullen seine Axt und erschlug ihn damit. Danach zog sie ihr Schwert, warf es einfach weg und ritt aus dem Dorf, verfolgt von Lt. Venderin. Sonst konnte wir nichts interessantes von ihm erfahren.

Wir besuchten danach den Bogenladen, da ich meinen Vorrat an Pfeilen wieder aufstocken mußte. Außerdem hatte Alustan direkt im Haus neben dem Bogner Quartier bezogen (sein eigenes Haus war ja beim Angriff des Drachens zerstört worden) und so nutzten wir die Gelegenheit, die letzten Entwicklungen mit ihm zu besprechen. Daraufhin begaben wir uns wieder zur Garnison, um nachzusehen, ob Vater Vilias inzwischen wieder wach war. Das war der Fall. Er erzählte uns, daß Melinde angefangen hatte, Selbstgespräche zu führen: "Ich hätte niemals wieder weggehen dürfen, das hätte nicht passieren müssen." und irgendetwas über ein Unglück. Sie schien sich selber Vorwürfe zu machen und reagierte gereizt auf Vater Vilias' Versuchen, sie zu beruhigen. Kurz darauf griff sie ihn sogar mit ihrem Schwert an!

Erik stattete noch dem Tempel der grünen Dame einen Besuch ab und verabredete mit den klerikern dort, daß sie sich um Moreto kümmern würden, welcher auch mit diesem Vorschlag einverstanden war. Am Abend besuchten wir dann nochmals Alustan, welcher uns aufgeregt berichtete, daß es sich bei dem gefundenen Bruchstück um einen Teil des "Zepter des Gesetzes" handelte. Wir beschlossen, nach einer Nachtruhe am nächsten Morgen in der Frühe Melindes Spuren zu folgen.


22. Erntemond

Morgens versuchte Erik, mittels eines Zauberspruchs mit der verstorbenen Lt. Venderin zu sprechen. Wir erfuhren, daß Melinde zu ihr gesagt hatte, daß ihr dadurch, daß Lt. Venderin ihr gefolgt sei, keine andere Wahl habe, als sie zu töten.

Danach brachen wir dann auf, um Melindes Spur zu folgen. Es war für mich überhaupt kein Problem, ihrer Spur bis weit hinter das Hügelgrab durch die Wildnis zu folgen. Irgendwann kreuzte dann ein anderer Pfad den Weg, an welcher Melinde wohl nach Westen abgebogen war. Wir entschieden, unsere Cohorts und die Pferde an einer geschützten Stelle zurückzulassen, während wir selber mittels des wind walk Spruches der Spur für ein paar Stunden folgen würden, da wir so wesentlich schneller vorankommen würden. Die Spur führte uns nach Elmstadt (einer Hafenstadt). Nach einigem nachforschen konnte wir herausfinden, daß Melinde einfach ihr Pferd stehengelassen und ein Boot nach Westen genommen hatte. Wir erfuhren auch, daß sie ursprünglich ein richtiges Schiff anmieten wollte, aber es war gerade keins verfügbar. Da wir selber nicht auf eine Seereise vorbereitet waren und wir auch unsere Kohorten und Pferde nicht zurücklassen wollten, brachen wir die Verfolgung an dieser Stelle ab. Wir beschlossen, die restlich Zeit des Zauberspruchs dazu zu nutzen, einen kleinen "Einkaufstrip" nach Graufalk zu unternehmen.

Just in dem Moment als wir aufbrechen wollten, wurden wir von einem Dimensionsanker Zauberspruch getroffen und es erschienen vier Knochenteufel, welche auch direkt zum Angriff übergingen.

EP




Spielabend #68 - 18.11.2008

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
22. Erntemond
Zusammenfassung
Michael berichtet

Zusätzlich zu den vier Knochenteufeln materialisierten sich noch zwei Stachelteufel. Die Gruppe wird von von Unholy Blight und Order Wrath gebeutelt und durch Eiswände in ihrer Bewegung eingeschränkt. Die Teufel fordern das Fragment des Zepter der Ordnung. Der darauffolgende Kampf war erbittert und hätte, wenn die Teufel nicht so überheblich gewesen wären, auch leicht zum Untergang der Gruppe führen können. Auch so konnte Galen nur dank einer heldenhaften Tat von Erik dem Tod von der Schippe springen, für Hornswell kam leider jede Hilfe zu spät. Nachdem die vier Knochenteufel erschlagen wurden ergriffen die Stachelteufel die Flucht. Während des Kampfes fanden auch leider ein paar Ortsansässige den Tod, um sich nicht selbst und andere in Gefahr zu bringen beschloss die Gruppe ohne weiteren Umweg zu Tensers Festung zu reisen. In Zauberspitz angekommen wirde die Gruppe von Celeste, einer Elfin namens Cymbria und dem wiedererweckten Eligos empfangen. Tenser ist leider zur Zeit nicht anwesend, hat aber angerwiesen das die Gruppe mitlerweile bewirtet wird. Da Zauberspitz gegen das eindringen von bösen Wesen geschützt ist wird das Angebot dankend angenommen. Da es anscheinend Zweifel gab ob Erik Hornswell wiederbeleben will bzw. darf wurde dieser von Nash und Galen gegen den üblichen Obulus im örtlichen Celestian Tempel wiederbelebt.

EP




Spielabend #69 - 11.12.2008

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
22. bis 24. Erntemond
Zusammenfassung
Galen erzählt

Im Gasthaus „Zum allsehenden Auge“ hatte man uns einige Zimmer reserviert. Dort sollten wir eine Bleibe haben, bis Tenser von Arkadia zukehrte. Wir beschlossen, in den kommenden Tagen unsere Ausrüstung aufzuwerten und die Beute zu versetzen. Außerdem gab es ja in Ikosils Gruft noch den einen oder anderen Gegenstand zu holen, was jedoch einige Vorbereitung bedurfte…

23. Erntemond

Nash-Falem erlernte einen Zauber, der es ihm ermöglichen sollte, Gegenstände zu verkleinern: Shrink Item. Während dessen begab sich Erik in die Bibliothek und erforschte dort, ob es möglich ist, Ikosiol als Vestige zu binden.

24. Erntemond

Hornswell, Erik, Nash-falem und ich reisten mittels eins von unserem Kleriker gesprochenen Wind Walk zur flüsternden Gruft. Unsere Begleiter Quain und Veltis ließen wir in Zauberspitz zurück. An der flüsternden Gruft angekommen, sprach ich einen Zauber (Dimension Door), um uns hinter die Steinwand zu bringen, mit der Erik die Gruft vor wenigen Tagen versiegelt hatte. Dann betraten wir Ikosiols Gruft. Erik untersuchte natürlich als erstes den Schnee, der ihm vor einigen Tagen einen Charismabonus gegeben hatte. Allerdings zeigte der Schnee keine Wirkung mehr. Zudem taute er langsam ab. Nash-falem musste zudem feststellen, dass seine Kenntnisse des Gegenstand Verkleinern-Zaubers nicht ausreichten, um die Granitstatue zu verkleinen. Nächster Versuch: Die etwas kleinere vergoldete Statue. Hier gelang sein Spruch. Daraufhin begannen sich zwei der Kriegerbildnisse, die der Figur huldigten, von der Wand zu lösen. Ich stellte schnell fest, dass die Golems gegen magische Effekte immun waren, weil eine Auflösung wirkungslos verpuffte. Während also Nash-falem die Angriffe der obskuren Wesen einsteckte, heilte Erik ihn stets wieder. Hornswells Pfeile konnten aufgrund des hohen Schadenwiderstandes der Wesen nur wenig ausrichten, so dass er seine Angriffe bald ganz einstellte. Schlußendlich konnten die beiden Gegener aber doch besiegt werden. Zu guter letzt demontierten wir noch die vier Kronleuchter, die die Windfürstenprozession darstellten, und verließen wieder die Gruft.

Erik hatte immer noch seine Zweifel, ob er richtig gehandelt hatte, als er den Ghul Moreto in der Obhut des Kultes der Grünen Damen zurückließ. Und tatsächlich: Als er dort nach dem Rechten sehen wollte, fand er ein regelrechtes Schlachtfeld vor. Der Urghul hatte ein wahres Blutbad angerichtet und auch die Vorsteherin nicht verschont. Zudem konnten wir feststellen, dass ein Akolyth teilweise aufgegessen wurde. Inmitten der dahingemetzelten Kultmitglieder fand Erik eine mit Blut an die Wand geschriebene Nachricht: „Erik! Ich habe viel gelernt hier. Moreto“.

Unser Kleriker erkundigte sich mittels Commune, ob er die Oberin wiedererwecken dürfe. Nachdem er sich dessen sicher war, setzte er sein Vorhaben auch in die Tat um. Kaum Wiedererweckt, berichtete die Oberin des Kultes der Grünen Dame, dass Moreto sich zunächst in der Bibliothek umsah und zahlreicht Frage gestellt hatte. Sein Angriff auf die Mitglieder kam regelrecht wie aus dem nichts. Erik erweckte zudem noch den Stellvertreter der Oberin. Die Akolythen blieben, was sie waren: Tot. Erik schwor sich, an Moreto Rache zu nehmen. Hätten wir ihn damals nicht ein wenig beschichtigen können, wäre er sofort losgezogen, den Ghul zu suchen.

In Diamantsee beauftragten wir noch Nash-falems Vater, erste Arbeiten an unserer Hütte zu organisiern und übergaben ihm 1000 Goldmünzen aus unserer Gruppenkasse zu diesem Zweck. Der eingelegte Drachenkopf aus Zyrxogs Kuriositätensammlung vermachten wir dem Wird des „Räudigen Köters“.

Anschließend reisten wir nach Graufalk, wo wir die Statue aus der Gruft erfolgreich verkaufen konnten. Von dem Erlös wurde zugunsten der Gruppe eingekauft.

EP




Spielabend #70 - 16.12.2008

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
24. bis 28. Erntemond
Zusammenfassung
Hornswell führt die Chronik wie folgt weiter:

Da der Tag sich schon dem Ende entgegenneigte und Galens wind walk Spruch auch schon abgelaufen war, beschlossen wir, die Nacht in Graufalk in unserem Stammgasthaus im "Krummen Haus" zu verbringen. Wir erfuhren vom Wirt, daß Melinde sich wohl am Tag vorher genau hier mit einem "edlen Herren" in einer teuren, schwarzen Rüstung getroffen hatte und danach aufgebrochen war. Wohin genau, das konnte er uns leider nicht sagen, aber er erwähnte noch, daß sie sehr wortkarg gewesen sei und tief betrübt wirkte. Nach einer kleinen "Spende" für die Torwache erfuhren wir, daß es sich bei dem Mann in der schwarzen Rüstung wohl um einen Herrn "Morgan" handelte. Ferner konnten wir herausfinden, daß die beiden wohl im "Feuerroß" zu Mittag gegessen hatten und der Herr Morgan in der Stadt ein Unbekannter ist.

25. Erntemond

Nach der Übernachtung versuchten wir, mehr über diesen Herrn Morgan herauszufinden, konnten aber leider nciht heruasfinden, ob und falls ja, wie bzw. wo er die Stadt verlassen hat. Gegen Mittag brachen wir wieder mittels wind walk nach Diamantsee auf. Dort angekommen, versuchte Erik, Melinde mittels des von ihr fortgeworfenen Schwertes zu lokalisieren. Er konnte herausfinden, daß sie wohl mittels Schiff in Richtung Nord-Osten unterwegs sei. Danach flogen wir nochmals zur flüsternden Gruft, da Erik die Scheibe benutzen wollte, um die Chancen für sein Scrying zu verbessern. Wir holten die Scheibe und flogen zurück zum unterirdischen See, wo wir auf die 2 Morghs trafen. Wir bereiteten ihnen ein schnelles Ende.

Nun konnte Erik ungestört sein Scrying auf Moreto sprechen, was auch gut gelang, Moreto schien ihn nicht zu bemerken. Man konnte erkennen, daß er sich in irgendwelchen Alabaster-Ruinen befand. Da wir aber keine Möglichkeit hatten, dorthin zu gelangen (oder auch nur herauszufinden, um welche der vielen um Diamantsee vorhandenen Ruinen es sich handelte), kehrten wir nach kurzem Umweg über Graufalk wieder nach Zauberspitz zurück.

26. Erntemond

Der Tag verlief praktisch ereignislos und wir versuchten, in Zauberspitz ein paar Sachen zu eruieren. Als wir uns Abends in der Kneipe beim Abendessen befanden, betrat ein älterer Zwerg diese. Nachdem wir unsere Mahlzeit beendet hatten, kamen wir mit ihm ins Gespräch. Er stellte sich als "Bronnok Steinfest" vor, der auf der Suche nach ein paar Abenteurern war, welche ihm helfen sollten, daß "Höllenstachel-Gefängnis" von dort ihr Unwesen treibenden Teufeln zu säubern. Im Laufe des Gespräches schien es ihm richtig peinlich zu werden, daß er nciht allein mit diesem Problem fertig geworden war und er verzichtete auf unsere Hilfe. Seltsamer Kerl.

27. Erntemond

Am nächsten Morgen brach der Zwerg dann auf, anscheinend in Richtung Graufalk. Als wir in die Herberge zurückkehrten, wartet dort schon Cymbia auf uns, um uns mitzuteilen, daß der Erzmagier uns morgen um 4 Uhr nachmittags zu einer Audienz erwarten würde.

28. Erntemond

Wir nutzen den Vormittag dazu, uns auf das Treffen vorzubereiten und gingen pünktlich mit Cymbia, Celestia und Elligor über die Mole zum Eingang der Festung. Tensor erwartete uns bereits in seinem Studierzimmer oben im Gebäude.

EP




Spielabend #71 - 05.01.2009

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
28. Erntemond bis 22. Hitzemond
Zusammenfassung
Tenser bittet die Gruppe ihre bisherigen Abenteuer zu rekapitulieren, zwischendurch bedeutet er durch Gesten wenn ein Ereigniss detailierter erklärt werden soll. Tenser ist davon überzeugt das daß Zeitalter der Würmer nicht zu einer von den vielen falschen oder übertriebenen Prophezeiungen gehört sondern eine reale Bedrohung darstellt und unbedingt verhindert werden muss. Einige der Vorboten sind bereits bereits eingetroffen bzw. wurden von der Gruppe verhindert oder abgeschwächt. Leider kann er sich nicht persöhnlich darum kümmern, da ihm seine Feinde keine Ruhe lassen würden wenn er seine Feste verlassen würde. Deswegen bittet er uns einer Spur zu folgen die einst ein Zauberkollege namens Bucknard aufgetan hat. Es handelt sich hierbei um die Ruine von Kuluth Mar, das ehemalige Machtzentrum des Kyuss Kultes in der Nähe von Sasserine und dem was noch vom Kessel übrig ist. Die Gruppe stimmt zu, Tenser warnt aber das von diesem Ort eine unheimliche Macht ausgeht und von Untoten heimgesucht wird. Er hatte Bucknard davor gewarnt diesen Ort alleine aufzusuchen und dieser war nicht mehr derselbe nachdem er das erste mal die Ruinen besucht hatte, er wirkte bei seinem kurzen Besuch extrem gehetzt und hat Tenser leider nicht mitgeteilt was ihm an diesem Ort wiederfahren ist, ausser das es wohl wichtig sei das er die Sache weiterverfolgen will. Danach hat ihn Tenser nie wieder gesehen oder aufspüren können. Aus seinen Unterlagen ging leider auch nichts zu diesem Ort hervor. Weiterhin macht Tenser der Gruppe das Angebot das Fragment des Zepters der Wahrheit zu erwerben und erklärt sich bereit Makler zu spielen um für die Schwerter des Icosiol einen würdigen Käufer zu finden. Die Gruppe nimmt dankbar an. Für das Fragment darf sich jeder (PC) der Gruppe einen Gegenstand bis ca. 40-50k gp aussuchen oder von Tenser vorschlagen lassen. Galen bekommt den Mantel des Phoenix, Nash einen mächtigen Ring, Hornswell einen wundersamen Quiver, Erik eine schwere Rüstung die angeblich aus einer anderen Welt stammt und, dadurch das Hornswells Köcher weniger kostete als erlaubt, Quain die Insignien des Helden. Veltis hat von Erik 5000 gp bekommen welche er eigentlich für eine neue Rüstung vorgesehen hatte. Mit einem 500gp Darlehen von Nash hat sie sich davon Stiefel des Rennens und Springens gekauft. Erik konnte davon abgebracht werden hinter Moreto herzujagen und Tenser versorgte uns mit zwei Greater Teleport Rollen und zeigte uns unser Ziel in einem magischen Gobelin.

Nach ca. einer Woche ging es los und die Gruppe materialisierte sich in der Nähe von Kuluth Mar. Zentrum ist eine grosse Stufenpyramide welche von einer lückenlos wirkenden Obsidianmauer(runen?) umgeben ist. Teilweise geht diese sogar durch andere Gebäude. Eine nähere Untersuchung zeigt das von dieser eine überwältigende Magie ausgeht. Als sich die Gruppe der Mauer näherte senkte sich ein merkwürdiges Miasma über sie und alle hatten eine Art Vision von dem Kuluth Mar in alter Zeit, abertausende Anhänger rufen den Namen von Kyuss und bejubeln einen Mann in prächtigen Plattenpanzer mit einer antiken Version des heilgen Symbols des Nerull der am Fusse der Pyramide steht. Das Miasma löst sich danach auf und die Gruppe grübeln nun wie und ob sie unbeschadet über die Mauer kommt ...

EP




Spielabend #72 - 19.01.2009

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
22. Hitzemond
Zusammenfassung
Nash-Falem Berichtet:

Galen fliegt (mittels seines neuen Umhangs) probeweise über die Mauer und es passierte...Nichts. Davon ermutigt kletterten wir dann rüber und wiederrum passierte nichts. Uns fiel aber auf, daß es totenstill ist. Wir begaben uns zur Pyramide und erspähten einen Krieger (den wir nacher als Untot indentifizierten), der mit einer Geste 3 eklige Käfer auf uns hetzte. Diese Käfer hatten einen heftigen Biß und setzte uns derart zu, daß von mir, Erik, Veltis und Qain der Stalward Pact ausgelöst wurde und ich sogar von Erik mit einem Heal notversorgt werden musste. Weiterhin produzierten diese Käfer ein Gezirpe, das so gräßlich war, daß unsere Kämpfer sich die Ohren zuhalten mussten (und daher keine Aktion machen durften). Das war so nervig, daß Hornswell einen Thunderstone nahm und den vor sich auf den Boden schmiß um taub zu werden. Hat dann auch geklappt und somit kippte der Kampf zu unseren Gunsten. Dabei haben wir auch festgestellt, daß in dem Boden haufenweise Kyusswürmer tummeln und sich an Qains Waffe tötlich verbrannten... Interessant. Wir können also die Würmer auf Berührung mit Silberwaffen töten.

Mit Hilfe von unserem Lesser Vigor Stab machten wir uns wieder fit und harren der Dinge die da kommen mögen...

EP




Spielabend #73 - 26.01.2009

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
22. Hitzemond
Zusammenfassung
Hornswell führt die Chronik wie folgt weiter:

Wir zogen uns auf die Mauer zurück, damit Erik ein paar Sprüche nachlernen und damit Veltis "reparieren" konnte. Wir ließen uns etwa eine Stunde Zeit, bis Q. und ich wieder etwas hören konnten. Es wurde der Beschluß gefasst, jetzt zuerst den anderen Eingang zu erforschen, bevor wir uns an die große Treppe nach oben wagen wollten. Er schien aber nicht bewacht zu sein und auch sonst war nichts interessantes zu finden, daher gingen wir weiter um die Pyramide, um uns auch noch die Treppe einmal anzusehen. Aber auch hier befand sich niemand. Daher beschlossen wir, den Eingang zu nehmen, der bewacht gewesen war.

Er führte uns in einen leeren Raum, an dessen anderer Seite sich ein kurzer Gang befand, welcher in einer gräßlich verzierten Doppeltür endete. Mit ein bißchen Kraftaufwand waren wir in der Lage, die Türe zu öffnen. Sie führte in eine sehr große Halle, bei der allerdings ziemlich genau in der Mitte ein großer Teil des Bodens eingestürzt war. Auf der gegenüberliegenden Seite befand sich auch nochmals eine Doppeltür, welche wieder zu einem kleinen Gang mit einem leeren Raum und schließlich zum anderen Eingang führte, ferner waren noch in der Nord- und in der Südwand jeweils eine Tür.

Die Tür im Norden der Halle bekam als erste unsere ganze Aufmerksamkeit. Als wir sie öffneten, stießen wir auf eine anscheinend lange nicht mehr benutzte Folterkammer - aber leider war sie noch "bewohnt", und zwar von zwei großen, geflügelten und einem normalgroßen Humanoiden. Dieser begrüßte uns mit den Worten: "Ah, endlich ist es soweit!" und griff uns an. Der Kampf dauerte länger, und im Verlauf desselben zerschlug einer der seltsamen "Engel" einen Teil der Glaswand, welche die ganze Folterkammer umgab - und was wir für "bewegte" Wandmalerei gehalten hatten, stellte sich als zwei große Schwärme von grünen Würmern heraus, welche uns auch prompt angriffen. Wir mussten herausfinden, daß ein bekämpfen derselben mit Waffen nicht den gewünschten Effekt hatte, aber Galen konnte sie mit ein paar gut gezielten Feuerbällen erledigen, und so war dieser Kampf dann endlich doch vorbei.

Nash-Falem, welcher als Einziger in der Folterkammer stand, hatte direkt nach dem Kampf eine Vision, in welcher er Kyuss sah, der von einem seltsamen, 6-armigen Untoten wohl einen (wenn nicht sogar den ersten) der grünen Würmer bekam.

Nachdem wir kurz pausiert hatten, um unsere Wunden zu behandeln, wandten wir uns dann der Tür im Süden der Halle zu. Auch diese Tür war leicht zu öffnen, sie führte wohl in eine Bibliothek. Zusätzlich zu den Büchern standen aber in den Regalen noch ca. ein Dutzend Gläser mit jeweils einem grünen Wurm drin. Leider wurden wir auch hier schon erwartet, und zwar von 4 Untoten, von denen 3 jeweils in Vollrüstung gekleidet waren und einen Zweihänder in der Hand hielten und einem, der wohl eine Art untoter Kleriker zu sein schien. Genau dieser beharkte uns direkt mit ein paar "Flächenflüchen", die unserer Gruppe auch richtig weh taten.

EP




Spielabend #74 - 02.02.2009

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
Zusammenfassung
Michael erzählt

Der Raum stellte sich als Bibliothek heraus. Leider hatten Galens Feuerbälle aber ca. die Hälfte der Bücher vernichtet. In den Überresten finden wir Glasröhren mit Würmern. In einem aufgeschlagenen Buch findet Erik heraus das man mittels dieser Würmer wohl mehr Wissen zu speziellen Themen bekommen kann. Da man sie dafür aber verspeisen muss hat das niemand in Erwägung gezogen ... Nachdem wir die Bibliothek und die darin besiegten Monster von ihren Wertgegenständen befreit hatten untersuchten wir die Treppenaufgänge. Diese gehen alle auf die zweite Pyramidenstufe. Wir beschossen die Spitze der Pyramide zu erklimmen. Dort finden wir einen halb zertstörten Alkoven mit einem Thron. Galen bemerkt eine sletsame Emmanation an der Spitze des Gerüstes und flog hoch um sich die Sache näher anzusehen. Oben erfährt er eine Vison von einem gewaltigen Roten Drachen der den Obelisk der mal an dem Gerüst befestigt war ergriff und mit diesem davonflog. Galen bemerkt das der Obelisk nicht einheitlich schwarz war, sondern wie it unzähligen Würmern gefüllt die eine art wütendes Gesicht formten. Erik schaute sich diese Vision auch an und fand nach einiger Forschung heraus das es sich bei diesem Drachen wohl nur um Dragotha handeln kann, In dieser Vison war er allerdings noch kein Dracolich! Als nächstes sollte der Schacht erkundet werden. Nash wurde abgeseilt und auch prompt von zwei seltsamen Wurmwesen mit Menschengesicht die aus einem Seitentunnel kamen angegriffen. Der Anblick der Wesen kostete Nash fast alles an Intelligenz und Charisma(Feeblemind), was ihn aber nicht davon abhielt auf die offensichtlich Feindsehligen Wesen einzudreschen. Veltis und Galen konnten Nash sofort unterstützen während Erik eine horizontale Steinwand in den Schacht setzte damit auch alle Anderen am Kampf teilnehmen konnten, der auch in ein paar Runden für uns entschieden werden konnte.

EP




Spielabend #75 - 09.02.2009

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
22. Hitzemond
Zusammenfassung
Galen erzählt

Wir folgten dem schmalen, unterirdischen Gang. Nach einiger Zeit stießen wir wieder auf den Schacht, diesmal jedoch unterhalb der von Erik geschaffenen steinernen Abdeckung. Das übel riechende Gas konnte leider nicht mehr abziehen, so dass es hier bestialisch stank. Da wir auf Anhieb keinen weiteren Gang hinab entdeckten, beschlossen wir, den Tag hier zu beenden und uns zurückzuziehen. Zuvor schuf ich mittels einer Auflösung ein Loch in die Steinplatte, um einen Abzug zu schaffen. Für die Nacht zogen wir uns hinter die Mauer zurück.

Dort untersuchten Nash-falem und Hornswell die nähere Umgebung. Als Sie dabei auf die Fährten humanoider Kreaturen stießen, ward ihre Neugier geweckt. Wir beschlossen, dem Pfad zu folgen und entdeckten wenig später einen Eingang in einem Hügel. Um den Eingang herum war in einem Radius von gut 50 Fuß fein säuberlich jedwede Vegetation beseitigt worden. Als Erik an dem Eingang anklopfte, stieß er auf zwei Trolle. Da er sich mit den Wesen jedoch nicht verständigen konnte, kam es zu einem Kampf, in dessen Verlauf unser Kleriker von einem Troll gepackt wurde. Nash-falem griff seiner Stachelkette ein, erwischte aber prompt Erik. Ich musste derweil feststellen, dass unsere Gegner zudem Feuerschaden widerstehen konnten. Unterdessen gelang es Erik, den Troll zu erblinden. Der Troll zerrte ihn jedoch in den Eingang hinein, wo er ihn einen Anderen übergab. Zudem öffnete sich eine Geheimtür, aus der heraus ein weiterer Troll den Kleriker angriff.

Nachdem Qaein und Veltis dem erblindeten Gegner den Rest gaben, konnte sich Nash-falem dem nächsten Gegner widmen. Ich unterstütze die Gruppe mit einer Hast bevor Hornswell zu den Pfeielen griff. Derweil rief einer der Trolle noch Verstärkung herbei. Dennoch gelang es uns, unsere Gegner in die Bewusstlosigkeit zu prügeln. Gerade als wir sicher waren, unsere Gegner besiegt zu haben, zerfiel plötzlich die rückwärtige Wand und wir sahen uns einem Betrachter gegenüber…

Da der Betrachter über sein großes Auge ein Antimagiefeld errichten kann, schränkte uns diese Fähigkeit des Gegners sehr in unseren Möglichkeiten ein. Erik gelang es schließlich, mittels eines Lightning Leap aus seinem Ring sowohl einen Troll als auch den Betrachter zu verletzten. Da tat ich es ihm gleich und konnte ob meiner zufällig günstigen Ausgangsposition gleich drei Trolle und den Betrachter verletzen. Ich beeilte mich, sofort einen Sengenden Strahl auf den Betrachter auszusprechen. Glücklicherweise war dies ausreichend, den Betrachter zu töten.

Gerade als wir uns den bewusstlosen Trolle widmen wollten, wurden wir plötzlich von einem weiteren Troll angesprochen. Da diese von dem Betrachter magisch beherrscht wurden, überlassen Sie uns das gesamte Gut in der Höhle und zogen ab. Insgesamt befanden sich 18 Trolle in der Behausung. Das hätte ja heiter werden können.

Im Zuge der weiteren Untersuchung der eindeutig künstlich angelegten Höhle fanden wir schließlich ein Loch im Boden, welches auf halber Höhe jedoch durch ein Kraftfeld geschützt war. Der Wall of Force hatten wir heute nichts mehr entgegen zu setzen. Dem toten Betrachter konnten wir noch eine antike, goldene Krone abnehmen, die das Wesen auf dem Kopf trug. Wir schlugen unser Nachtlager in der Behausung auf und verbrachten eine ereignislose Nacht.

EP




Spielabend #76 - 16.02.09

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
23. Hitzemond
Zusammenfassung
Nach der ereignislosen Nacht machten wir uns furchtlose Recken auf, den Betrachterhort auszuheben. Das unsichtbare Kraftfeld wurde mit einer Auflösung beseitigt und keckerweise flog Galen direkt weiter, nur um von 4 Glyphen der Abwehr gebraten, sottiert, verdaut und gefrostet zu werden. Dank seiner innewohnenden Resistenzen und einem Wink des Schicksals überlebte er dieses Feuerwerk gerade und kam sehr angefressen wieder hoch. Die nächsten 10 Minuten verbrachte Galen dann mit Heilen, während Nash dann den Schacht und den darin befindlichen Raum nach weiteren Überraschungen untersuchte. Es waren aber keine Fallen oder andere Dinge zu erkennen und so konnten wir uns ans Bergen der dinge machen. Wir konnten tausende Münzen bergen, einen guten Schwung an Gegenständen magischer und nichtmagischer Art aufbringen und ein Buch sowie eine Staffelei mit einem Bild, was verhüllt war.

Erik war neugiereig und blätterte das Buch vor und zurück, bis er auf einer Seite zwei Symbole auslöste, eines der Schwäche und das andere eines des Irrsinns. Dieses befiel auch promt Galen und Qain, die sich dann auch anfingen gegenseitig zu beharken, wobei sie alles auspackten, was sie konnten. Dabei wäre Qain fast aufgelöst worden, bevor Erik endlich eine Heilung durchbrachte, die Galen vom Irrsinn befreite. Qain hingegen wurde von Nash ins Land der Träume geschickt.

Als das nicht schon genügend Trouble bedeutet hätte, stieß nun Hornswell zum illusten Grüppchen und wurde promt von beiden Symbolen betroffen. Der Irrsinn entpuppe sich aber erst was später und so konnte Hornswell eine komplette Salve auf Erik feuern, bevor die gesammte Gruppe ausßer Qain, der noch bewustlos rumlag, auf den Elfen stürzte. Galen schoß einen Ray of Enfeeblement ab, der Hornswell seiner Gefährlichkeit deutlich minderte und wurde somit auch von Nash in Land der Träume geschickt.

Nun hatte Erik Zeit, einen Heal und viele Resurgences nachzulernen , welche auch nötig waren, um alle wieder vom Irrsinn zu heilen.

Nun setzten wir das Bergen fort und trafen dabei auf ein Schwert, das sich verschrieben hat, Dämonen zu töten. Leider muß der Träger Rechtschaffen-Gut sein, und da keiner von uns das ist, haben wir das Schwert wieder eingemottet, nachdem eine längere Diskussion zu keinem Ergebnis führte.

Jetzt wurde Nash neugirig und beförderte das Bild auf der Staffelei zu tage. Vom Symbolbuch gewarnt begaben sich alle außer Nash und Erik weit weg. Nun kam die Enthüllung und das Bild zeigt eine Höllenlandschaft mit einem 6-armigen Schlangendämonen, einem Marilithen. Damit nicht genug, versuchte das Bild nun Erik und mich hineinzuziehen. erik konnte mit Hilfe göttlichen Glücks entrinnen, währen ich nun den Marilithen in echt sehe, in der Höllenlandschaft. Erik hingegen sieht nun mich auch fem Bild auftauchen. So ein Mist.

EP
 ???




Spielabend #77 - 24.02.2009

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
23. Hitzemond
Zusammenfassung
Galen erzählt

Nash-falem tauchte in einer höllischen Landschaft auf, in der es unangenehm heiß war. Nicht weit von ihm entfernt stand eine dämonische Gestalt, die ihn wohl auch bemerkt hatte. Der Marilith, ein sechsarmiges, weibliches Wesen auf einem Schlangenleib fixierte unseren Kämpfer mit ihrem Blick, hatte jedoch noch keine ihrer zahlreichen Waffen gezogen. Als Nash-falem auf eine abyssalische Ansprache nicht reagierte, nahm das Wesen telepathischen Kontakt auf. Sie fragte, ob Nash-falem im Auftrag Fiarnas komme. Da es dies verneinte, gab der Marilith zu verstehen, dass Nash-falem möglicherweise ihr Weg in die Freiheit sei. Noch während Nash-falem antwortet, zog das Wesen alle Waffen, griff aber noch nicht an. Daraufhin machte unser Kämpfer einen Schritt zurück, zog seine Waffe und wartete ab.

Unterdessen war sich Erik sicher, dass die dargestellte Landschaft der vierten Ebene der Hölle, Phlegetos, entsprach. Folglich musste es sich bei dem Wesen um einen Teufel handeln (In diesem Pinkt irrte er - ein Marilith ist natürlich ein Dämon). Der Kleriker begann, alle Gegenstände zusammenzuraffen, die ihm nützlich erschienen. Was er selbst nicht brauchen konnte, legte er außerhalb des Raumes mit dem Bild ab.

In der Hölle bot Nash-falem dem Marilith derweil eine Zusammenarbeit an. Das Wesen wies das Ansinnen mit dem Hinweis, dass er alleine jedoch zu nichts nutze sei, zurück. Als der Marilith auf Nash-falem zukam, machte er einen weitern Schritt zurück und materialisierte plötzlich ein Stück hinter dem Wesen. Offenbar war das Wesen tatsächlich in dem Bild gefangen und zudem in seiner räumlichen Bewegung erheblich eingeschränkt. Als sowohl ein Tripversuch des Wesens als auch ein Angriff misslangen, entbrannte dennoch ein Kampf, in dessen Verlauf sich sowohl Nash-falem als auch der Marilith mit magischen Mitteln verstärkten.

Zwischenzeitlich hatte Erik seine Vorbereitungen soweit abgeschlossen und warf einen erneuten Blick auf das magische Gemälde und wurde auch prompt hineinversetzt. Ich beschloss, das Buch mit den magischen Symbolen aus dem Weg zu räumen, versagte aber dabei und wurde abermals verrückt. Zumindest warf ich das Buch in den Schacht und rief den übrig gebliebenen zu, dass das Buch nun weg sei. Qaein folgte mir uns ward nun abermals der Kraft des Symbols des Irrsinns ausgesetzt. Veltis gelang es, sich an uns vorbei zu mogeln und ebenfalls in das Bild zu gelangen. Um einer entneuten Konfrontation mit mir aus dem Wege zu gehen, konnte sich Qaein in einem lichten Moment noch in den Schatzraum des Betrachters teleportieren. Auch in hatte einen kurzen Moment der Einsicht, während dessen ich das magische Buch, welches nun auf dem Boden der Schatzkammer lag, von oben mittels einer Auflösung zerstörte. Hornswell betrachtete alles aus sicherer Entfernung und versteckte sich zu Sicherheit vor mir.

Auf Phlegetos tobte inzwischen der Kampf. Der neu hinzugekommene Kleriker musste feststellen, dass in dieser Umgebung sein Archeron´s Glory wirkungslos verpuffte. Der Marilith konnte zudem eine Klingenbarriere nach der anderen errichten und so die Gruppenmitglieder voneinander insolieren. Schlussendlich gelang es Nash-falem doch, das Wesen zu besiegen. Die kleine Gruppe war jedoch arg mitgenommen und nahm jede Runde durch den Aufenthalt in dieser Gegend weiteren Feuerschaden. Dieser Umstand konnte erst von Erik mittels eines Resist Energy, Mass beendet werden. Zu guter Letzt stabilisierte er noch den Marilith, um ihn zu verhören. Immerhin war ihnen noch nicht klar, wie man diese unwirtliche Gegend wieder verlassen konnte. Es war aber zweifelhaft, ob der Marilith, der ja selbst hier gefangen war, weiterhelfen konnte. Anstatt zu antworten, bewirkte das Wesen aber unverzüglich eine weitere Klingenbarriere, so dass Nash-falem den Marilith wieder in das Reich der Träume schickte.

Erik entdeckte, dass das Wesen einen kleinen, goldenen Käfig als Schmuckstück trug. Obwohl der Käfig auf den ersten Blick leer erschien, gab er jedoch ein Geheimnis preis, als Erik sich ihm mittels Magie entdecken genauer ansah. Der Käfig konnte einen Outsider aufnehmen. Tatsächlich war auch ein Outsider darin gefangen. Erik erfuhr, wie man das gefangene Wesen freilassen konnte, so dass es einem eine gewisse Zeit zu Diensten war. Theoretisch konnte man den Outsider anschließend auch wieder in den Käfig einsperren. Aufgrund der Gefangenschaft des Wesens war aber damit zu rechnen, dass es schwieriger war, das Wesen wieder einzusperren, als freizulassen. In der Hoffnung, dass es sich bei dem gefangenen Outsider um ein gutes Wesen handelte, beschloss Erik, das Wesen zu befreien. Es geschah aber nichts.

Nash-falem tötete schließlich den bewusstlosen Marilith. Da unser stachelkettenschwingender Kämpfer anschließend sofort in der unterirdischen Behausung des Betrachters auftauchte, hatte er offensichtlich einen Weg gefunden, das Bild zu verlassen. Erik und Veltis hingegen blieben zurück, als plötzlich der Boden aufbrach und Fiarna erschien. Sie blickte Erik an und forderte die sofortige Herausgabe des Käfigamulettes. Weiter sollte – nachdem der Marilith ja nun getötet sei – eine Person als künftiger Bewacher des Käfigs zurückbleiben…

EP




Spielabend #78 - 02.03.2009

Spieler
Michael, Wolfgang, Stefan, Markus
Datum
Zusammenfassung
Hornswell führt die Chronik wie folgt weiter:

Erik versuchte zu verhandeln, was aber leider nicht funktionierte. Also schlug er vor, daß Veltis gehen solle. Darauf antwortete Fierna, daß sie sich einfach das Ergebnis ansehen wolle und verschwand.

Währenddessen half der zurückgekehrte Nash-Falem mir, Qaein aus dem "Keller" zu holen (vorher verhängte er allerdings noch das Bild mit seiner Decke und drehte es dann vorsichtshalber auch noch zur Wand). Ich fesselte Qaein und gab ihm vorsichtshalber noch ein paar Schläge, damit er nicht zu schnell wieder aufwachen würde. Nash-Falem und ich überlegten uns, daß es sinnvoll wäre, irgendein Lebewesen in das Bild zu schicken, um damit den anderen evtl. die Rückkehr zu ermöglichen. Also zog ich los in den Dschungel, um irgendwelche Tiere zu fangen, was mir auch nicht schwer fiel (allerdings holte ich mir dabei durch eigene Dummheit doch noch ein paar Kratzer, da ich die Sprungkraft der Saurier leicht unterschätzt hatte). Aber trotzdem war ich in der Lage, einen dieser Saurier zu fangen und schleifte ihn zurück zu dem Raum mit dem Bild. Es gelang uns auch tatsächlich, ihn ins Bild zu befördern, und kurz darauf erschien Veltis in unserer Mitte - mit der Aufforderung von Erik, ihm mit dem nächsten Tier das neu gefundene Amulett mitzuschicken.

Dieses Mal zogen Veltis und ich aus und wir konnten glücklicherweise 5 Schimpansen fangen. Als erstes schickten wir einen Schimpansen mit dem Amulett ins Bild, aber nichts geschah. Daraufhin schickten wir beim nächsten Mal zwei von ihnen, wieder mit dem gleichen Erfolg: Erik tauchte nicht auf. Wir überlegten uns, ob die Affen vielleicht als Gegner zu schwqach waren, um den Effekt auszulösen, und so zogen Veltis und ich wieder los, um noch einen der Saurier zu fangen, was uns auch nach ein bißchen Spurensuche gelang. Wir schickten auch diesen Dino "zur Hölle", was auch gelang. Jetzt hatte es den gewünschten Erfolg, Erik tauchte bei uns auf - und das Bild explodierte in einem großen infernalischem Feuerball, der die beiden übrigen Schimpansen grillte und uns anderen auch nicht besonders gut tat. Da ich im Vorraum geblieben war, um auf Galen und Qaein aufzupassen, wurden wir drei vor dieser Erfahrung bewahrt.

Der zurückgekehrte Erik benahm sich sehr seltsam und begann damit zu drohen, die Gruppe anzugreifen. Wir zogen uns daraufhin vorsichtshalber aus dem Raum zurück, während er sich mit Sprüchen auf einen Kampf vorbereitete. Unter anderem sprach er auch einen Schutzzauebr aus und auf einmal wurde ihm klar, daß er bezaubert worden war und auch wieder sein würde, sobald der Schutzzauber aufhören würde. Er ließ sich von uns fesseln und knebeln und am näcshten Morgen sprach Nash-Falem zwei verlängerte Schutzzauber auf ihn, so daß er in Ruhe seine Sprüche nachlernen konnte und damit auch einen Zauberspruch lernen und aubern konnte, der ihm half, die Bezauberung loszuwerden.

Danach heilte Erik dann Qaein und Galen und ebenfalls meinen Stärkeschaden. Zu guter Letzt holten wir die Münze nach oben und Galen nahm sie dann an sich. Erik unterhielt sich währenddessen nochmals mit dem Schwert und war schließlcih in der Lage, es aus dem Stein zu ziehen und mitzunehmen.

EP




Spielabend #79 - 09.03.2009

Spieler
Stefan, Wolfgang, Michael, Markus
Datum
24. und 25. Hitzemond
Zusammenfassung
Galen berichtet

Wir verteilten unsere Beute und machten uns auf, die weitere Umgebung der Pyramide zu erforschen. Dabei stießen wir jedoch auf nichts interessantes mehr, so dass wir uns gegen Abend zu unserem Behelfslager vor der großen Mauer zurückkehrten. Erik sprach noch einen Stalwart Pact auf Nash-falem und sich selbst. Die Nacht verging ereignislos, sieht man einmal von Eriks unruhigen Träumen ab, in denen die Hölle einen großen Stellenwert hatte.

25. Hitzemond

An diesem Tag setzen wir unsere Exkursion im Inneren der Pyramide fort. Wir begaben zu dem Schacht und seilten uns ab. Von der steinernen Plattform aus begaben wir uns wieder in die von den Nagas geschaffenen Gänge. Obwohl Hornswell die Wege markiert hatte, waren die entsprechenden Kreidemarkierungen nun verschwunden. Eine nähere Betrachtung ließ uns vermuten, dass hier noch weitere dieser sonderbaren Wesen herumkrochen und die Markierungen schlicht und einfach verwischt hatten. Schlussendlich gelangten wir wieder unterhalb der Steinplatte an den Schacht. Vor einigen Tagen hatten wir an diesem Punkt unsere Erforschung beendet. Da der Schacht selbst als zu tief erschien, versuchten wir jetzt über weitere Gänge, die unterwegs abzweigten, in die Tiefe zu gelangen. Dabei stöberten wir tatsächlich eines dieser wurmähnlichen, magiebegabten Wesen auf, welches aber von einer Pfeilsalve unseres Elfen und einer von mir gesprochenen Auflösung schnell besiegt wurde. Gerade als Qaein nach vorne ging, wurde er von einem zweiten, bislang unsichtbaren Naga angegriffen. Kaum war dieser besiegt, tauchte noch ein dritter auf, dessen Blick Hornswells Intelligenz und Charisma beeinträchtigte, bevor auch er besiegt wurde. Während Erik nach dem Kampf den erheblich verletzten Qaein heilte, fand Nash-falem den Schatzhort unserer Gegner.

Als wir die weiteren Gänge erkundeten, stießen wir abermals auf den Schacht. Da es offenbar keine weiteren Gänge gab, die abseits des Schachtes in die Tiefe führten, seilte sich Nash-falem ab, während ich neben ihm herflog. Ein Naga hatte in einem Seitengang nur darauf gewartet und setzte mittels eines Despell Magic meinen Phönix-Mantel außer Kraft, so dass ich hilflos in die Tiefe stürtze. Glücklicherwiese erwies sich der Schacht als so tief, dass die Zeit ausreichte, um einen Fliegen-Spruch auf mich zu sprechen und so meinen Sturz nach immerhin rund 300 Fuß in dem nun deutlich verjüngten Schacht zu beenden. Ein Schrei ließ mich aber vermuten, dass noch jemand abstürzte, so dass ich vorsichtshalber einen weiteren Fliegen-Spruch vorbereitete. Meine Vermutung sollte sich bestätigen: Schon bald kam mir Nash-falem entgegen gestürzt, dessen Seil von einem Sengenden Strahl des Nagas verbrannt worden war. Glücklicherweise konnte ich seinen Sturz mit dem vorbereiteten Spruch aufhalten. Von unserer Position konnten wir weiterhin nicht den Grund des Schachtes ausmachen. Obwohl er sich hier merklich verjüngt hatte, erweckte es den Anschein, als ob der Schacht in Bodenlose führte.

Die übrige Gruppe bekämpfte zwischenzeitlich den Naga. Auch Veltis Intelligenz und Charisma wurden erheblich von einem Blick des Nagas beeinträchtigt. Obwohl Erik mittels seines Lightning-Leap-Ringes in den Gang hinter die Naga gelangte, half dies nur wenig: Unser Gegner hatte inzwischen Verstärkung herbeigerufen, so dass sich unser Kleriker einem zweiten dieser seltsamen Wesen gegenübersah. Er begrüßte Erik auch prompt mit einem Sengenden Strahl.

Derweil sprach ich eine Hast auf Nash-falem und mich, um unserem Aufstieg aus dem Schacht zu beschleunigen. Noch während wir uns von unten dem Kampfeslärm näherten, erblickte Nash-falem in einem anderen Tunnel einen weiteren Naga. Glücklicherweise befand sich das Wesen in Reichweite von Hornswells Pfeilsalven. Als ich hinzukam, gab eine Auflösung dem bereits arg mitgenommenen Gegner den Rest. Leider wurde er jedoch sofort von einem nachrückenden Naga ersetzt, dessen Blick auch meine Intelligenz und Charisma (Int und Cha auf 1 reduziert) beeinträchtigte. Damit war die Zeit der magischen Sprüche für mich wohl erst einmal vorbei. Immerhin konnte ich in dem Schacht weiter aufsteigen und zur restlichen Gruppe zurückkehren, auch wenn ich im Kampf nun zu nichts mehr nutze war. Nash-falem besiegte den zweiten Naga und folgte mir nach.

Erik, Qaein und Veltis bekämpften in der Zwischenzeit in dem zweiten Tunnel die beiden anderen Nagas. Zwischendurch verlor Qaein aufgrund seiner Verletzungen kurz das Bewusstsein, konnte aber von Erik noch schnell geheilt werden. Sofort verließ er den Gefahrenbereich, um Veltis Platz zu machen. Da Nash-falem nun zur Gruppe zurückgekehrt war, konnte er letzten Schlag ansetzen, bevor der noch verbliebene Naga seinen Sengenden Strahl abschießen konnte.

EP




Spielabend #80 -

Spieler
Datum
Zusammenfassung
EP




Spielabend #81 - 06.04.2009

Spieler
Datum
immer noch 26. Hitzemond
Zusammenfassung
Michael erzählt:

Nachdem wir uns wieder zusammengeflickt hatten untersuchten wir eine der noch verschlossenen Türen. Als Nash diese geöffnet hatte erblickten wir dahinter eine Art Bibliothek, die Bücher lagen aber in Haufen bzw. Nestform auf der Erde. In dem größten Nest schlängelte sich eine Naga, die uns aber nicht attackierte sondern geradeheraus frage ob wir des Zaubers Teleport mächtig sind. Sie erklärt das sie vor langer Zeit des Bewachens überdrüssig geworden ist und ihre Artgenossen verlassen hatte um sich Wissen anzueignen. Sie konnte wohl nicht aus eigener Kraft den Tempel verlassen und bot uns ein hochmagisches Buch an, mit dem man seinen Con Wert erhöhen kann, wenn wir sie rausteleportieren.

Auf Eriks Frage was sie dann mit ihrer neu gewonnenen Freiheut tun würde entgegnete die Naga das sie weiterhin Wissen sammeln wollte. In dem Fall war das aber die falsche Antwort, da Erik schon fast denselben Spruch von Moreto zu hören bekam. Erik konnte sich jedenfalls gerade noch beherrschen und bat sich eine viertel Stunde Beratungszeit aus, in dem er ein Detect Evil Spell nachlernte um sich sicher zu sein das er nicht schon wieder die falsche Entscheidung trifft. Auf die Feststellung das sie böser Gesinnung sei antwortete die Naga daß, wenn man so viele Jahre an diesem Ort verbracht hat, wohl nicht vermeibar sei. Dank der Macht der Göttin(Divine Insight: +15 Sense Motive) konnte Erik dies allerdings als Kappes und Schönreden es entbrannte ein Kampf den die Naga mit einem Slay Living auf Erik eröffnete(Made my Saving Throw! UFF!).

Wie zu erwarten gewesen war war sie ein ganzes Stück tougher als ihre Verwandten im Schacht und setzte praktisch sofort Veltis und Qain mit ihrem gaze Attack ausser Gefecht. Zu allen Überfluss konnte die Naga auch noch durch die Lust laufen und castete eine größere Unsichtbarkeit auf sich. Es setzte eine wilde Schlacht ein in der Galen den Raum mit empowerten/gequickenden Feuerbällen eindeckte und Nash und Hornswell schlugen und schossen wild um sich. Erik zauberte eine stahlende Sphäre der Unverwundbarkeit die das Offensivrepertoir der Naga gegen die Gruppenmitglieder die in der Späre standen sehr einschränkte. Danach machte er sich daran die Verwundeten und Verbödeten wieder zusammenzuflicken und schoss noch den Acheron's Glory der Grünen Dame grob in die Richtung der unsichtbaren Naga. Während das kampfes musste die Gruppe schockiert feststellen das die Naga des Heilens(=HEAL!) mächtig war, schlussendlich wurde sie aber dennoch zu Hackfleisch verarbeitet. Da sie aber immer noch unsichtbar war haben wir für geschlagene zwei Runden nicht mitbekommen, als Nash sich dazu entschloss einen See Invisible zu casten brach er fast vor Gelächter zusammen. Über ihm schwebte eine extrem tot aussehende Naga.

Nach etwas suchen haben wir das Buch, inclusive aller anderen wertvollen Gegenstände im Raum, was uns die Naga versprochen hat auch so bekommen.

Nachdem wir das Monster besiegt hatten beschlossen wir, wieder einmal, an die Oberfläche zurückzukehren und uns auszuruhen.

EP



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