Chronologie:Begegnung an der Schwarzstein-Feste

Aus Die Zeit der Würmer
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Spielabend #24 - 9. August 2007

Spieler
Markus, Michael, Stefan, Wolfgang
Datum
27. - 28. Blumenmond 595 CY
Zusammenfassung
Michael berichtet

Wir informierten Alustan über die Vorfälle und gaben ihm die von uns erbeuteten Aufzeichnungen zur Begutachtung. Wieder erwarten überschrieb uns Smenk das Minengrundstück, wenn er allerdings meint das wir seine Giftdrohung vergessen hat er sich geschnitten... Ein paar Tage später berichtete uns Alustan von einer Nachricht von einer ehemaligen Schülerin namens Marcena. Sie erzählte darin von Untoten mit Würmern nahe der Swarzsteinfeste bei den Nebelmarschen. Alustan bat das wir uns der Sache annehmen, wir besorgten uns also Pferde und Ausrüstung und machten uns am nächsten Morgen auf den Weg. Melinde begeleitete uns.

27. Blumenmond

Im Laufe des Tages begegneten uns ein paar Kuthbertianer die auf dem Weg nach Dimamantsee sind. Was die dort wohl wollten? Am Abend erreichten wir die Abzweigung zur Schwarzsteinfeste, dort stand ein verlassenes Bauernhaus in dem wir übernachteten. In der Nacht hofften ein paar armselige Orks auf leichte Beute, vergeblich ...

28. Blumenmond

Wir folgten dem Weg zur Schwarzsteinfeste und wurden bald von ein paar armsehligen Echsenmenschen aufgelauert denen wir schnell den Garaus machten. Die Schwarzsteinfeste war bald in Sicht, sie war aber eher als mittelgroßes Türmchen zu bezeichnen. Dieses wurde allerdings von weiteren dieser armseligen Echsenmenschen belagert ... so nicht mehr als ein oder - zwei, - vielleicht drei - Dutzend ... ugh!

EP
596




Spielabend #25 - 14. August 2007

Spieler
Markus, Michael, Stefan, Wolfgang
Datum
28. Blumenmond 595 CY
Zusammenfassung
Nash-falem berichtet

Wir bewegten uns in Richtung Schwarzsteinfeste und als wir um einen Hügel herum kamen, hatten wir sie auch schon gefunden...inclusiver gut 2 Dutzend Echsenmenschen, die diese belagerten. Wir waren gerade dabei zu überlegen, wie wir das am besten regeln (Angriff oder doch Herlocken und nacheinander niedermachen), da ergriff Melinde die Initiative und ritt mit einem vermehmlichen "Für Heironeus" frontal auf die Echsenmenschen zu. Subtilität ist wohl nicht die starke Seite von Paladinen.

Nun gut, um die Tocher der Impulsivität nicht in den Speeren der Echsenmenschen elendig verrecken zu lassen gaben auch wir (bis auf Galen, der hat ja Fernweiten-Zauber) unseren Pferden die Sporen und ritten ran. Galen gab unterdessen Artillerieunterstützung mit Feuerbällen. Leider bewirkten diese nicht so viel wie zunächst gedacht. Keiner fiel. KEINER! Auch der zweite Feuerball streckte von 6 Echsenmenschen nur 2 nieder. Es war die selbe Gruppe, die vorher auch schon mal gegrillt wurde. Angesichts dieser Tatsache beschossen Erik, Helvas und ich wohl die dicken Geschütze aufzufahren. Erik segnete die Gruppe und sprach ein Gebet, Hëlvaz schützte sich mit einem Schild und versuchte Melinde aus der Umzingelung von 6 Echsenmenschen (Ihr Pferd war inzwischen bewußtlos, abgestochen von mehreren Speeren) zu befreien und ich besann mich auf meine neuen Kräfte der Natur und wirkte ein Verstricken, so daß der Nachschub länger brauchte, bis er in den Kampf eingreifen konnte. Im Nachhinein betrachtet, war das für unser Erfolg einer der Garanten, nebst Galens Schadenssprüchen und der guten Kampftaktik der Gruppe. Galen feuerte weiter seine Feuerbälle und dünnte doch die Reihen merklich aus. OK, dabei wurde Melindes Pferd dann gänzlich gegrillt, aber wenn fast ein Dutzend Feinde in einem kleinem Raum stehen, dann ist das eine Gelegenheit, die man nicht verstreichen lassen sollte. Am Schlachtfeld angekommen, stiegen wir von unseren Pferden ab (sind ja keine Schlachtrösser, sondern Klappermähren aus Diamantsee und bezogen defensive Stellung. Eine Gruppe machte Bekanntschaft mit meinen Stachelketten-Trip-Kampfstil, die andere Gruppe legte sich mit Erik, Hëlvaz und seinem Miauzi (Linnes) an. Galen kam dann so langsam nach (weil ihm die Feuerbälle ausgegangen sind) und bereitete sich auch für den Nahkampf vor. Melinde konnte sich aus ihrer Umzingelung lösen und stieß dann zu Erik.

Die Echsenmenschen-Soldaten waren zwar recht zäh, konnten aber keinen signifikannten Schaden anrichten, zumindest nicht bei mir, denn sie kamen nicht ran. Bei Melinde/Erik/Hëlvaz und Katze sah das andes aus. Da machte die Masse doch Druck und da sie auch nicht nach einem (oder auch ein paar) Treffern umkippten, musste man da mit gewieften Taktiken, Zaubern wie Color Spray und Hëlvaz spontaner Rejunivation arbeiten, damit keiner von uns in Ohnmacht fiel. Um die Misere komplett zu machen, stellten wir noch fest, daß bei den Echsenmenschen auch noch ein Druide und ein Anführer dabei war. Hui. Doch wie der Retter aus der Not (typisch, aber immerhin hat er ja uns den Arsch gerettet) konnte Galen mit seinen Zielzaubern den Anführer und dann auch den Druiden ausschalten.

Nachdem diese beiden ausgeschaltet waren, brach die Moral der restlichen Echsen zusammen (ok, waren nur noch eine Handvoll, da einige auch schwerstverwundet schon so den Rückzug antraten) und die Belagerung war gebrochen. Wir setzten noch einigen nach, aber verfolgten sie nicht weiter in den Sumpf, da die dort Geländevorteil haben und wir recht ausgebrannt waren.

Nach der Geländesicherung (und Einsacken von Wertgegenstände), begaben wir uns dann zur Feste, die beim näheren Hinsehen eher ein kleines Kastellchen war. Man kann auch bei der Namensgebung übertreiben.

EP
1830@6 2048@5 2450@4




Spielabend #26 - 30. August 2007

Spieler
Markus, Michael, Stefan, Wolfgang
Datum
28. Blumenmond - 1. Wiesenmond 595 CY
Aufgestiegen
Hëlvaz, auf Stufe 6
Zusammenfassung
Hëlvaz führt die Chronik wie folgt weiter:

Nach dem Kampf erfuhren wir von den Überlebenden oben im Turm, daß die Zaubererin und einige der Soldaten von den Echsenmenschen in den Sumpf verschleppt worden waren. Insgesamt befanden sich noch 14 überlebende Soldaten im Turm und Erik kümmerte sich dann auch direkt um die Schwererverletzten unter ihnen.

Von einem der gefangengenommenen Echsenmenschen erfuhren wir, daß ihr Häuptling Shukak ihnen irgendetwas von "neuen Zeiten" erzählt hatte und sie deswegen die Feste angegriffen hatten. Nach einer zähen Verhandlung konnte Galen einen der Echsenmenschen dazu bringen, ihrem Anführer den Vorschlag eines Gefangenenaustauschs zu überbringen. Der Echsenmensch verschwand daraufhin sofort im Sumpf, wahrscheinlich in Richtung ihres Lagers. Wir selber nutzten die Gelegenheit, um im Turm eine Nachtruhe einzulegen, damit wir am nächsten Morgen gut gestärkt den Spuren der geflohenen Echsenmenschen folgen könnten.

1. Wiesenmond

Der nächste Morgen sah uns auf dem Weg in den Sumpf. Gute sechs Stunden später wanderten wir immer noch durch die ewig gleiche Tristesse des Sumpfes, als ich plötzlich von einem riesigen Krokodil angegriffen wurde. Ich wurde dabei schwer verletzt und zu allem Überfluß nahm es mich dann auch noch zwischen die Zähne und versuchte, mich in tiefere Gewässer zu ziehen - dabei biß es immer wieder zu. Ehe ich wußte, wie mir geschah', lag ich auf einmal im seichten Wasser und Erik war im Maul des Krokodils - Erik hatte einen Zauberspruch gewirkt, der unsere Plätze tauschte und das rettete mir wohl das Leben. Es folgte ein kurzer, aber sehr harter Kampf, bei dem auch Erik schwer verletzt wurde - aber schließlich konnten wir das Krokodil töten und Erik befreien. Daraufhin heilten wir etwas von unseren Wunden, beschlossen aber, noch weiter den Spuren zu folgen.

Wir wanderten nochmals gute sechs Stunden, bis wir endlich einen geeigneten Platz für eine Übernachtung fanden. Unsere Nachtruhe wurde dann noch von einer Riesenspinne gestört, welche aber schnell unschädlich gemacht werden konnte.

2. Wiesenmond

Am nächsten Morgen folgten wir weiter den Spuren im Sumpf bis in den Nachmittag hinein, als wir auf einmal von mehreren Wasserleichen angegriffen wurden. Wir konnten sie allerdings verhältnismäßig schnell ausschalten und unseren Weg fortsetzen. Eine knappe Stunde später erreichten wir etwas festen Grund, auf dem wohl die Echsenmenschensiedlung zu finden sein dürfte...

EP
840@6, 1020@4




Spielabend #27 - 04. September 2007

Spieler
Markus, Michael, Stefan, Wolfgang
Datum
2. Wiesenmond 595 CY
Zusammenfassung
Galen berichtet

Erik bereitet uns langsam auf den zu erwartenden Kampf vor: Einmal Water Walk für die Gruppe. Anschließend zogen wir uns ein Stück zurück, da wir eine trockene Stelle aufsuchten, an der der Kleriker in aller Ruhe eine Vestige an sich binden konnte. Nachdem das Ritual vollzogen war, kehrten wir sofort zu der Baumgruppe, die wohl die Echsenmenschensiedlung bildete, zurück. Dabei bemerkten wir eine Gruppe Echsenmenschen, die auf einer nahen Sandbank auf Patrouille war. Während wir die Gruppe schnell bekämpften, bemerkten wir, dass eine Kreatur nicht in den Kampf eingriff, obwohl wir die anderen Gegner töteten. Wir ließen ihn daher im Kampf unbehelligt, sprachen aber im Anschluß mit ihm. Auf diese Weise erfuhren wir, dass nicht alle Stammesmitglieder mit Shukaks Führung einverstanden waren. Scharat, so der Name unseres Gesprächspartners, schilderte, dass der Häuptling den Boten, den wir mit der Bitte um einen Gefangenenaustausch zu ihm gesandt hatten, töten ließ. Die Heilerin es Stammes wolle sich aber mit uns treffen. Wir willigten ein. Scharat führte uns zu einer nahegelegenen geschützten Stelle und kündigte an, innerhalb einer Stunde mit der Schamanin Hischka wiederzukommen. Natürlich waren wir besonderes wachsam, konnte es sich hier um einen raffinierten Hinterhalt handeln. Tatsächlich erschienen nach einer Stunde zwei Echsenmenschen in Begleitung einer Schlange, die sich vorsichtig unserem Versteck näherten.

Hischka schlug uns ein Bündnis vor: Wir sollten ihr helfen, den Stamm von Shukaks Führung zu befreien, ohne dabei jedoch andere Stammesmitglieder zu töten. Im Gegenzug wollte sie uns helfen, damit wir die gefangenen Soldaten aus der Schwarzensteinfeste befreien konnten. Shukak plante wohl, die Gefangenen der Burg der "Schwarzen Mutter" zu opfern. Offenbar gab es ein Bündnis des Stammes mit einem schwarzen Drachen namens Ilthan. Der Drache sandte seinen Sohn Velman, um auf die Brut des Stammes aufzupassen, nachdem die Eier zuvor von grünen Würmern befallen wurde. Für letzteres sollen Magier aus der Menschenstadt verwantwortlich gewesen sein. Kurz nachdem Velman den Schutz des Eierversteckes übernommen hatte, tauchte Shukak auf, der in der Stadt der Menschen als Gladiator diente. Dieser ungewöhnlich große Echsenmensch riss die Herrschaft über den Stamm des krummen Zweigs an sich, in dem er des seinerzeitigen Häuptling Nuschak herausforderte und tötete. In der Folge verwehrte er dem Stamm jedoch Zugang zu dem Eierversteck. Lediglich Shukak und Velman durften die Kammer betreten. Vor kurzem tauchte dann eine Gruppe Menschen auf, die sich gewaltsam Zugang zur Kammer verschaffen wollte, aber sie wurden vom Stamm in einem harten Kampf besiegt. Daraufhin ließ Shukak die Schwarzensteinfeste angreifen.

Die Schamanin bat uns eindringlich, Shukak und seinen Gehilfen Kotabas zu töten, den Rest des Stammes jedoch zu verschonen. Sie wollte uns bei der Aktion unterstützen. Wir willigten ein. Da das Opfer an die "schwarze Mutter" bald dargeboten werden sollte, war höchste Eile geboten, so dass wir sofort aufbrachen. Hischka führte uns zu einem versteckten Eingang ins Lager, so dass wir hineinschleichen konnten. Es gelang uns, an einigen Gruppen im Lager unbemerkt vorbeizuschleichen, nachdem sowohl Hischka als auch Scharat jeweis für Ablenkung sorgten. Als wir dann doch entdeckt wurden, versuchten wir im anschließenden Kampf nicht allzuviel Schaden anzurichten. So verzichtete ich darauf, meine magischen Fähigkeiten einzusetzen und setzte mich aussschließlich mit meinem Kampfstab zur Wehr.

Nachem die ersten Gegner bewustlos zu Boden gingen, gelang es uns, die übrigen davon zu überzeugen, von uns abzulassen. Unglücklicherweise hatte Erik, der während des Kampfes im Nachbarraum eine weitere Gruppen Echsenmenschen vorfand, weniger Glück: Er verletzte einen Gegner erheblich, so dass dieser flüchtete. Die restlichen Gegner konnten nicht von unseren eigentlichen Absichten nicht überzeugt werden und mussten niedergekämpft werden. Nash-falem schickte die verbliebenen Echsenmenschen nahezu im Alleingang ins Reich der Träume.

Auf diese Weise schlugen wir uns durch die Räume, bis Melinde plötzlich im Thronraum Shukak gegenüberstand, der eine fast bewustlose junge Frau im Schwitzkasten hielt und mit einem großen Dreizack bewaffnet war. Als die anderen zu Hilfe eilen wollten, tauchte jedoch sein Gehilfe Kotabas auf, der den Rest der Gruppe auf einer schmalen Treppe in einem Kampf verwickelte. Einzig ich hatte es noch bis in den Thronraum geschafft. Shukak drohte, die Geisel zu töten, falls einer von uns näherkommen sollte. Während Melinde abwartete, wollte ich vorsorglich für mich einen Schutzzauber (False Life) wirken, aber der Stammesführer nahm dies bereits zum Anlaß, die junge Frau von sich zu stoßen und mit dem Dreizack zu töten. Sie röchelte noch etwas wie "Ihr müsset Eligos und...", bevor Sie starb. Melinde stürmte daraufhin in den Thronsaal und griff den großen Echsenmenschen an. Das war jedoch keine gute Idee: Wenig später lag Sie niedergestreckt neben der toten Geisel. Unglücklicherweise wurde der Rest der Gruppe weiterhin auf der Treppe aufgehalten, so dass sich Shukak ganz alleine mir widmen konnte. Gerade noch rechtzeitig konnten die anderen Kotabas niederstrecken und mir zu Hilfe eilen. Hischka wirkte noch während des Kampfes Heilzauber für uns, die auch dringend nötig waren. Außerdem schickte sie Ihr Schlange in die Schlacht, so dass wir mit vereinten Kräften Shukak schließlich doch besiegten.

EP
2825@6, 3552@4




Spielabend #28 - 21. September 2007

Spieler
Markus, Michael, Stefan, Wolfgang
Datum
2. Wiesenmond 595 CY
Zusammenfassung
Michael berichtet

Nach dem Kampf bittet und Hischka um einen weiteren Gefallen. Wir sollen die Eier des Stammes vor Velmane retten. Wir erklären uns bereit und begeben uns zu der Brutkammer, dabei müssen wir durch einen überfluteten Gang tauchen, wo wir mit gefählichen greifenden Baumwurzeln Bekanntschaft machen. Nach dem auftauchen versuchen uns acht armselige Goblinkreaturen aufzuhalten, eigentlich keine Gefahr für die Gruppe bis der Schwarze Drache Velmane in den Kampf eingreift. Dieser stellte uns auf eine harte Probe, wurde aber von Galen gegrillt und von Nash in mundgerechte Teile zerlegt. Ricimer, der Unglücksknabe, hat inzwischen mit seinem Magic Missle Stab auf ein riesiges schwarzes Ei angelegt. Dieses platzt daraufhin auf und eine Unmenge von grünen Würmern quillt heraus, die sofort in die umliegenden Echseneier eindringen. Aus diesen Eiern platzen nach kurzer Zeit winzige untot aussehende Gestalten heraus. Galen versuchte der Plage durch zwei Feuerbälle Herr zu werden, leider quollen immer noch Würmer aus dem Ei hervor, weswegen Erik mit einem Stoßgebet and die Göttin(+Hero Point) eine Fähigkeit der Grünen Dame so abwandeln kann das sie die Würmer vernichtet. Gerade als wir uns ans fröhliche Looten machen wollten kam uns Big Mamma besuchen ...

EP
1800




Spielabend #29 - 28. September 2007

Spieler
Markus, Michael, Stefan, Wolfgang
Datum
2. Wiesenmond 595 CY bis 7. Wiesenmond (incl 2 Tage Heimreise)
Aufgestiegen
Erik, Galen, Helvaz und Nash-Falem, auf Stufe 7, Mélinde auf Stufe 5
Zusammenfassung
Nash-falem berichtet

Ich hatte das schon so im Bauchgefühl gehabt, daß das noch was kommt. Aber das es sooo groß ist... Wir machten die Biege, ganz schnell und ohne irgendwelche Versuche, noch was reißen zu wollen. Außer Galen, der wollte noch testen, ob sein Sengender Strahl die Drachenmutter trifft. Ja, er tat es und ich glaube nun, daß Galen einen ganz persönlichen Lieblingsfeind hat. Nach der Flucht konnten wir in den ehemaligen Gemächern von Shukak nächtigen und machten uns dann mit den restlichen befreiten Soldaten und der toten Magierin auf, um zur Feste zurückzukehren.

Während der Rückreise geschah auf der Feste folgendes: OG Walter, der neue Kommandant der Feste, und sein Trupp hatte gerade Wache, als der große Drache vom Sumpf aus den Turm besuchte. Der Trupp, verschreckt durch die Furchtaura des Drachens, suchte Schutz in den unterirdischen Anlagen der Feste. Soweit auch so gut. Dann kam der OG auf die tolle Idee, den verschlossenen Gang wieder zu öffenen, weil sich dort ein Fluchttunnel befinden sollte. Leider war da was drin... ein Kyussgezücht machte sich nun auf, die 5 Soldaten der Feste zu jagen. Szenen wie in jedem C-Klasse Horrorfilm reihten sich aneinander und das Ergebnis war: 5 tote Soldaten, davon einer nicht tot genug...

Als dann die Gruppe an der Feste ankam, sah man das Grauen. Keine Soldaten, nur noch einen halben Turm und die Pferde waren auch weg. Eine vorsichtige Untersuchung des Turms förderten dann 2 Kyussgezüchts zu Tage, die mit Hilfe der Grünen Dame sehr schnell erledigt wurden. Erik hat da wohl was Nettes aufgetan. Einer dieser Kyussdinger hatte die Uniform der Soldaten und so gehen wir davon aus, daß wohl diese Würmer neue Kyuss-Spawns erzeugen. Häßlich. Es hätten uns also auch bis zu 6 dieser Teile erwarten können, dann wäre das sicherlich ein harter Kampf geworden.

So entschieden wir dann, nachdem wir alle toten Soldaten nach Wee-Jas Ehren bestattet haben und alle Informationen gesammelt haben, die wir ergattern konnten, die Feste aufzugeben und nach Diamantsee zurückzureisen. Bei der Heimreise trafen wir dann auch noch auf einen Zwergenhändler mit Begleitung, die nach Graufalk unterwegs sind. Sie nahmen unser Angebot, bis Diamantsee mit uns zu reisen gerne an.

EP
920@7, 600@5



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